Outlook.com-Hack: Angreifer räumte Accounts von Kryptobörsen leer

Der kürzlich bekannt gewordene Angriff auf Microsofts E-Mail-Service Outlook.com hatte in einigen Fällen wohl doch weitergehende Datenverluste zur Folge als es anfangs schien. Der Angreifer soll es letztlich nicht einfach auf die Meta-Daten der ... mehr... Hacker, Tastatur, Maus Bildquelle: Davide Restivo / Flickr Hacker, Tastatur, Maus Hacker, Tastatur, Maus Davide Restivo / Flickr

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Microsoft ist ja wirklich bemüht einer Aufklärung beizutragen
 
@0711: War das jetzt ironisch?
 
@MurdocX: Nein, Microsoft überzeugt mich in den letzten Jahren immer mehr durch Kundenfreundlichen Umgang vor allem bei Problemen reagieren sie stehts souverän und gelten für mich als Marktreferenz
 
@0711: War DAS jetzt Sarkasmus?
 
tatsächlich ist das einem kollegen passiert
 
@mil0: Er wird es überleben, das Geld ist ja nicht weg, es hat nur eben ein anderer.
 
@ijones: Natürlich ist das sehr leicht gesagt wenn es einen selbst NICHT betrifft. Ich finde deine Äußerung sehr dreist, vor allem weil du nicht weißt um welchen Betrag es sich handelt bzw. was der genaue Sachverhalt ist. LG ;)
 
@marko2704: Aus meiner Sicht ist Kryptogeld keine Anlageform. Wenn überhaupt ist das eine Möglichkeit kurzfristig Geld zu transferieren.
Der Preis der Anonymität ist nun mal, dass es sehr schwer fallen dürfte, die Täter dingfest zu machen.
Und wer bitte schön ist so leichtsinnig, und verwendet offenbar einen Dienst, der keine Zweifaktor-Authentifizierung nutzt? Jede Form von Transaktion solle doch dringend eine zusätzliche Form von Authentifizierung enthalten, die ein zusätzliches Gerät erfordert.
Ich nutze seit langer Zeit Onlinebanking und da war die zusätzliche Authentifizierungsform anfänglich eine TAN-Liste, dann eine mobile TAN und - mittlerweile gilt selbst das als zu unsicher - eine Photo-TAN notwendig.
 
Von mir können Angreifer eh nichts holen, ich gebe Online keine Kreditkartennummern oder dergleichen an, da bin ich auf der sicheren Seite. Online kauf ich sachen nur mit Guthabenkarten die man im Laden holen kann.
 
@Andre Passut: Da sich der Artikel auf Cryptobörsen und E-Mail bezieht. Hat dies nicht mit Onlinebanking, Kreditkarte oder anderer Zahlungsweisen im WWW zu tun.
Da es eher unwahrscheinlich ist, dass es eine Bank gibt welche ein zurücksetzen der Passwörter über E-Mail ermöglicht, geht Ihr Kommentar ziemlich an der Sache vorbei.
Ich möchte mich bei Ihnen für den Kurzen Einblick in Ihr Konsumverhalten danken, besonders hervorzuheben sei der sicherer Umgang Ihrerseits mit Zahlungsinformationen.
 
@Nelethill: Wer diesen Kryptomüll nutzt ist selbst schuld. Ist aus meiner sicht keine Eigenständige Währung.
 
@Nelethill: Jede Transaktion sollte doch eine zusätzliche Form der Authentifizierung erfordern. In der EU ist für Bankgeschäfte in Kürze selbst das mobile-TAN-Verfahren nicht mehr zulässig, da zu unsicher. Selbst wenn jemand sich über ein Outlook-Konto Zugang zu dem Kryptogeld-Konto erschlichen hat, wie konnte dieser mit den Informationen eine Transaktion auslösen?
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