Netflix, Spotify, Amazon & Co.: Kein Dienst erfüllt DSGVO vollständig

Rund um die Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung DSGVO gibt es große Probleme. Ein Test der NGO Noyb von Streaming-Anbietern zeigt, dass es bei allen Unternehmen zu "strukturellen Verstößen" im Zusammenhang mit der Auskunftspflicht kommt. mehr... Streaming, Logo, Netflix, Angebot, Plattform Bildquelle: Noyb Streaming, Logo, Netflix, Angebot, Plattform Streaming, Logo, Netflix, Angebot, Plattform Noyb

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Was soll denn dieser dumme Test bringen? Wenn ich mich bei einem Dienst wie DAZN anmelde, weiß ich doch genau welche persönlichen Daten ich angebe. Das mein Traffic analysiert wird, sollte mir auch bewusst sein. Und ob die Aussage stimmt "wir geben Ihre Daten nicht an Dritte weiter" kann man selbst nie überwachen. Man muss es einfach glauben. Die DSGVO bringt nur eins, noch mehr Angriffsflächen für Pseudo-Datenschützer und deren Anwälte als Gelddruckmaschine.
 
@P4ge_2: Tja so ist das.
Schickt mir jemand ne SMS muss ich ihm VORHER eine schicken in der steht das, wenn er mir eine schickt ich dann seine Nummer hab.
Hm, dann müsste er mir aber vorher auch eine schicken um MICH drauf hinzuweisen wenn ich ihm zuerst eine schreib um ihn aufzuklären.
Also der zuerst Angeschriebene ist immer der Arsch weil er den anderen ja VORHER nicht nach DSGVO aufgeklärt hat *kopfkratz

Email das selbe Spiel...

:D
 
@Paradise: Wie bist du überhaupt an die Nummer gekommen? Genau bei diesem Austausch sollte die Einwilligung geschehen sein. Hingegen wenn ein Freund dir die Nummer eines Bekannten gibt, dann ist in gewissermaßen ein Verstoß. Der Sinn ist die Selbstbestimmung über die Daten.
 
@floerido: Und wie ist der Seitenbetreiber an meine Email gekommen?
Eben weil ich sie dort eingegeben hab und auch damit sollte eine Einwilligung zustand gekommen sein.
 
@P4ge_2: Wenn DAZN eigentlich keine besonderen Daten hat, dann ist es doch kein Problem diese dem Kunden auf Anfrage mitzuteilen.
 
Ich verstehe diese 20 Mio. Klausel nicht - damit KMUs beim ersten Verstoß zerstört werden können? Das entspricht 4% von 500 Mio weltweitem jahresumsatz...
 
@DRMfan^^: Durch diese existenzielle Angst, soll die Firma darauf achten die Regeln auch einzuhalten. Strafen im Portokostenbereich werden dann doch gerne mal einfach hingenommen.
 
@floerido: Warum soll einem Großkonzern die Höchststrafe nur unangenehm sein, ein KMU aber zerstört werden - das ergibt einfach keinen Sinn.
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