Weltweit fehlen fast drei Millionen Experten für Cyber-Sicherheit

Unser Leben spielt sich immer mehr im Internet ab, nahezu alle Lebensbereiche - private und berufliche - haben inzwischen in der einen oder anderen Form mit Digitalem zu tun. Da ist es einigermaßen beunruhigend, dass in der Sicherheitsbranche immer ... mehr... Sicherheit, Malware, Security, Trojaner, Antivirus, Virus, Viren, Schädling Bildquelle: Gerd Altmann/CC0 Sicherheit, Malware, Security, Trojaner, Antivirus, Virus, Viren, Schädling Sicherheit, Malware, Security, Trojaner, Antivirus, Virus, Viren, Schädling Gerd Altmann/CC0

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Ist halt wie bei der Pflege, wenn man nicht bereit ist Geld in die Hand zu nehmen und ordentliche Löhne zu zahlen hat man keine Chance.
 
@BartHD: Also im IT-Bereich kann man ja wahrlich nicht von schlechten Löhnen sprechen. Ich würde eher sagen, dass gerade der Sicherheitsbereich einfach eine Personengruppe benötigt mit hohem Sachstand/Wissen. Also Informatikstudium und Co., sehr gute Programmierkenntnisse usw. usw. und solche Leute gibt es halt nicht wie Sand am Meer, weil es eben Lern- und Wissenstechnisch auch hohe Hürden abverlangt.

Nicht die Bezahlung ist hier das Problem.
 
@BartHD: Wer sol. die höheren Löhne bezahlen? Bereits jetzt kostet ein Pflegeplatz mehrere tausend Euro pro Monat, was die Rente oder Pension der Betroffenen Pflegefälle überschreitet und dann deren Kinder ordentlich zuzahlen müssen. Das geht soweit, dass die Kinder ihr Haus verkaufen müssen, um die Pflege zu bezahlen. Höhere Löhne für die Pflegekräfte verschärfen diese Situation noch weiter.
 
@Paradroid666: Ohne höhere Löhne ist aber keiner mehr bereit diese Art der Arbeit zu übernehmen. Da beißt sich die Katze halt in den Schwanz. Die Folge wird sein, dass immer mehr Leute aus dem Ausland gebraucht werden, die die Arbeit für einen Hungerlohn machen.
 
@Paradroid666: Bedank dich beim Staat...wenn ich sehe was ich mit Lohnsteuerklasse 1 an Abzügen habe...da könntest dir 2 Knechte vom Amt holen. Das schlimme ist nur das ich das Geld niemals wiederbekomme als Rentner. Frage mich sowieso warum wir den Zirkus noch mitmachen..unser Rentensystem ist überholt, wir zahlen wie Blöde,aber wir werden niemals das Raushaben pro Monat was wir heute einzahlen.
 
...es gibt genug Experten - nur das die um den Hungerlohn, der ihnen geboten wird, ned arbeiten...
Aber das hat sich auch 28 Jahre nach einführung der EDV noch nicht herumgesprochen...
 
@Zonediver: naja... viele Arbeitgeber denken sich, Hauptsache es funktioniert...
=> und von einem Securityexperten wird man auch (sowie er seinen Job macht) niemals was sehen <- außer Rechnungen...

dass die Abwesenheit ggf. kostspielig ist, will man eben nicht hören...
 
@bear7: So ist es.
 
In Deutschland hat man den Digitalrat. Der muss erstmal reichen, ist ja schließlich NEULAND!!

Diese "Experten" haben aber genauso viel Ahnung von Informations-/IT-Sicherheit wie unsere Politiker von sinnvollem Einsatz der Steuergelder!
 
@upLinK|noW: ...nämlich keine...
 
Für IT-Sicherheitsexperten sind auch heute noch die Firmen erst dann bereit zu zahlen wenn es sie erwischt hat.
Sowohl für (meisten) Firmen als auch Privatanwnder ist dieses Thema einfach zu abstrakt.
Mich freut es. Ist das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen, wirds richtig teuer.
Dagegen ist ein 6000.- € Admin ein richtiges Schnäppchen.
Ein grosses Problem ist aber auch die Informatikausbildung. Zu viel Theorie ohne Praxis.
Real ist, ein Informatiker reisst sein Studium runter und währenddessen bleibt es ihm selbst überlassen auf welchen Bereich er sich spezialisiert.
Von den tatsächlichen Bedingungen und Zuständen haben aber nur die wenigsten eine Ahnung.
Für allen möglichen Schei$$ gibts Sicherheitsdienste und Bodyguards mit mehr las fragwürdiger Qualifikation.
Nur bei der IT war, ist und bleibt das ein grosses Sorgenkind.
 
@PiaggioX8: ...alle wollen "fertig ausgebildete" Leute haben - aber ausbilden will sie keiner - und an der Uni... was lernt man da? Allgemeines BlaBla... aber keine Praxis...
 
@Zonediver: Die große Frage ist doch, welche Experten die Leute ausbilden könnten. Scheint ja überhaupt keine zu geben.
 
@Hanni&Nanni: Naja - so ist das auch nicht. Aber die "Ausbilder" wollen auch (gut) bezahlt werden - da sie das aber nicht werden, bilden sie eher schlecht aus oder es ist ihnen egal - hab ich selbst schon öffter erlebt.
 
@Zonediver: so hab ich mir das vorgestellt.
 
Wenn man Linux statt Windows einsetzen würde, dann gäbe es viele Einfallstore gar nicht erst.
Linux hat im Gegensatz zu Windows keine offenen Ports.
Bei Linux hat ein Programm im Temp-Ordner keine Ausführungsberechtigung.
Sandbox geht mit firejail ganz leicht.
 
@Paradroid666: Und Otto-Normalverbraucher kann das alles ganz leicht selbst verwalten, ohne sich durch englische Dokus zu quälen.
 
Wieso 3 Millionen Experten für Sicherheit? Gibt doch eh das Windows 10 etc ..alle behaupten WinXP ist ein unsichers OS ..und mit den neuesten Windosen braucht man noch immer 3 Millionen Sicherheits-Experten? ..ZZzz ..Kopfschüttel !!
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