ThinkPad X1 Extreme: Alles zu Lenovos Antwort auf das MacBook Pro

Lenovo bringt mit dem Lenovo ThinkPad X1 Extreme in Kürze erstmals eine größere Variante seines vor allem bei Unternehmenskunden beliebten X1 Carbon auf den Markt. Es handelt sich um eine etwas entschärfte Version des kürzlich präsentierten Lenovo ... mehr... Notebook, Laptop, Lenovo ThinkPad, Lenovo ThinkPad X1 Extreme, Lenovo ThinkPad X1 Bildquelle: Lenovo Notebook, Laptop, Lenovo ThinkPad, Lenovo ThinkPad X1 Extreme, Lenovo ThinkPad X1 Notebook, Laptop, Lenovo ThinkPad, Lenovo ThinkPad X1 Extreme, Lenovo ThinkPad X1 Lenovo

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Von den Zahlen her ein ganz klar besseres Angebot als das MacBook Pro, mit dem der Artikel es hier in Verbindung bringt. Das ist allerdings auch eine sehr tief hängende Frucht.

Interessanter ist die Frage, wie lange man CPU und Grafikkarte hier unter Stress setzen kann, bevor das Thermal Throttling einsetzt. Ich bezweifle, dass Lenovo die Abwärme von i7-8750H und GTX 1050Ti bei 18mm Dicke und 15,6" zufriedenstellend in den Griff kriegt und denke, dass man zur dickeren und schwereren P-Serie greifen muss, um solche Komponenten wirklich effektiv zu nutzen. Sollten sie es doch schaffen, dann sind diese Serie und vor allem das P1 definitiv einen Blick wert.
 
Ich sehe jetzt keine sonderlichen Vorteile gegenüber aktuellen Geräten. Sieht auch aus wie normales X1.
Mit voller Ausstattung wird es sicher auch an die 3000€ kosten.
 
Ich habe ein "Lenovo" Gerät. NIE wieder. Schlechter Service, billiges Material, primitiver Zusammenbau mittels " Plastiknasen".Ich persönlich meine, ein Ding für Leute mit zuviel Geld.
Musste in der Garantiezeit ( innerhalb der ersten 6 Monate) der Akku getauscht werden. Bohei mit "China" ohne Ende.....
 
@JackB1: Wenn es eines aus der billigen Sparte "Edge" war, verwundert mich das nicht. Ansonsten Montags-Modell :-)

Lenovos Thinkpads T / P / X sind definitiv keine Plastikbomber und halten einige Jahre ordentlich stand. Unsere alten Firmengeräte waren Thinkpads - bis auf Akku / Tastatur musste nichts getauscht werden.
 
@JackB1: Ich nutze seit Jahren die T-Serie von Lenovo und hatte bisher noch nie Ausfälle. Auch bei Freunden und Bekannten empfehle ich genau aus diesem Grund immer die T-Serie - gerne auch T430 gebraucht mit i5 Prozessor und 4GB Ram. Die bekommt man mittlerweile schon für 160,-€ gebraucht im Netz.
Dann eine SSD (Grösse nach Wahl des Nutzers) rein und mit dem Win7Pro Key die aktuelle Win0 64bit Version installiert...schon haben wir für knappe 200,-€ ein sicheres, robustes und langelebiges Laptop für den Heimgebrauch. Meine alten Lenovos sind noch alle im Einsatz (teilweise 12 Jahre alt). Klar...nach ein paar Jahren braucht es mal einen neuen Akku - aber bei der T-Serie kann man den ja Plug&Play wechseln, da der separat und nicht fest verbaut ist.
Aktuell nutze ich ein x1 Yoga mit i7, 16GB RAM und 512GB SSD....Preis/Leistung/Langlebigkeit...das sind für mich klare Argumente für ein Lenovo!
Man darf dies aber nicht mit den Consumer Products verwechseln, die genauso wie HP, Acer oder Asus nur eine eingeschränkte Garantie von einem Jahr haben und eher minderwertige Hardware verbaut haben, die meistens nach 1 Jahr den Geist aufgibt...so geschehen bei einem HP Pavillion Laptop mit i5...nach genau 1 Jahr und 1 Woche waren 2 der 3 USB Anschlüsse defekt...Hardwarefehler! Keine garantie, keine Gewährleistung...nur der Ärger, dass man 600,-€ verbrannt hat und sich wieder ein neues kaufen muss.

Aber jeder kann sich ja kaufen, was er will...bei mir ist es und bleibt es Lenovo (aber nur Professional Geräte).
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