Apple Watch Series 3 LTE: Vodafone startet morgen eSIM für 5 Euro

Vodafone arbeitet derzeit an einem Nachfolger für die UltraCard-Tarife. Mit den neuen Multi-SIM-Angeboten soll schon ab morgen, 12. Juni, dann auch das Telekom-Monopol für die Apple Watch Series 3 mit LTE durchbrochen werden - Vodafone wird schon ... mehr... Logo, Ifa, Vodafone, IFA 2014, Fahnen Bildquelle: Vodafone Logo, Ifa, Vodafone, IFA 2014, Fahnen Logo, Ifa, Vodafone, IFA 2014, Fahnen Vodafone

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Wird ja auch Zeit, weiß nicht wie sich das Apple vorgestellt hat. Jetzt erst wird die Uhr weiteren Nutzern echt interessant. Also die 5€ sind es mir wert.
 
Es gab doch schon vorher eSIM-Tarife bei Vodafone für die Geräte von Samsung und Huawei. Neu ist jetzt doch eigentlich nur, dass auch die Abwandlung von Apple unterstützt wird.
 
Bin mal gespannt ob die watch auch über den Tarif mit subventioniert werden kann, also statt 5,- 10,- z.B. und dafür die Uhr neu dazu gegen geringeren Aufpreis, ähnlich wie bei den Handys.
 
Bisher zahlte man für die Ultracard einmal einen Betrag und dann konnte man mit allen Karten den bestehenden Vertrag nutzten. Jetzt kostet die Nutzung einer virtuellen SIM 5 € im Monat?
 
@Spacerat: in neueren Tarifen bezahlte man die UltraCard auch extra. Aber VF möchte die UltraCard eher los werden und setzt auf mehre SIM-Karten.
 
Ich möchte für meine Frau so ein Teil anschaffen, bin mir aber nicht sicher, ob es sich lohnt auf das nächste Modell im Herbst zu warten?
 
Ich verstehe gar nicht, was dieses SIM-Karten-Gedödel noch soll. Telefonie und SMS sind doch eh spätestens seit VoLTE komplett VoIP-basiert. In das Handy die Rufnummer und ein dazugehöriges Passwort einzutippen, um sich beim APN und beim VoLTE-Server anzumelden, sollte daher vollkommen ausreichen. Es gibt keinen wirklichen Grund, dafür irgendwelche Chip-Karten einzustecken, die im Endeffekt auch nicht mehr zu erledigen haben, als das auf ihnen Rufnummer und eben dieses Passwort gespeichert ist.
Von den Providern wird wohl dennoch eine lange Liste mit Gründen kommen, warum das Verfahren über die SIM-Karte so viel besser oder sogar zwingend erforderlich ist - ein rein Zugangsdaten-basiertes System würde den Tarifmarkt auf den Kopf stellen. Gepaart mit intelligenter Software auf dem Gerät, könnte man nämlich ziemlich lustige Sachen damit machen. Z.B. von jedem Netzbetreiber Prepaidzugänge rein, mit denen man netzintern gratis telefonieren kann - und die Telefon-App wählt schlau immer den Zugang aus, der zum Netz des Anzurufenden gehört.
 
@mh0001: naja sim karten sind de facto smartcards und es ist schon sicherer, denn wenn diese richtig gemacht sind kann man diese nicht einfach kopieren und die kommunikation zw provider und SIM kann verschlüsselt erfolgen und nur die sim könnte entschlüsseln.

das würde bspw auch eine der unsicherheiten der TAN SMS beheben wo andere "netzprovider" die SMS lesen können, da die nur den verschlüsselten inhalt vom SIM-Provider bekommen könnten.

esim wird ja ähnlich lustig gemacht.

es gibt halt den esim chip und der code zum aktivieren wird nach der aktivierung an dieses gerät gebunden und man kann nicht einfach hin und her wechseln wie man es mit einer SIM könnte.

ne normale sim kann ich wenn ich bspw handyprobleme oder whatever hab wenn ich will 3 mal am tag umstecken, bei ner esim wird das eher nix.
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