Lenovo Yoga 330: 2-in-1 mit 11,6 Zoll, neuen Intel-SoCs & viel Speicher

Lenovo bringt mit dem IdeaPad Yoga 330 in Kürze ein neues, kompaktes Einsteiger-Notebook auf den Markt, das erstmals mit Chips aus der neuen Intel Pentium Silver und Celeron-Serie auf Basis der "Gemini Lake"-Architektur ausgerüstet ist. ... mehr... Notebook, Laptop, Lenovo, 2-in-1, Convertible, Lenovo Yoga 330-11IGM, Lenovo Yoga 330, Lenovo IdeaPad Yoga 330 Bildquelle: Lenovo Notebook, Laptop, Lenovo, 2-in-1, Convertible, Lenovo Yoga 330-11IGM, Lenovo Yoga 330, Lenovo IdeaPad Yoga 330 Notebook, Laptop, Lenovo, 2-in-1, Convertible, Lenovo Yoga 330-11IGM, Lenovo Yoga 330, Lenovo IdeaPad Yoga 330 Lenovo

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"und kommen zusammen mit zwei, vier oder gleich acht Gigabyte Arbeitsspeicher zum Einsatz"
Aber bei einem Smartphone, da will man 10GB verbauen...
Ich hab ein Laptop von 2011 mit 4GB RAM, geh ich zu MM oder so, hat mindestens die Hälfte der dort ausgestellten Geräte auch 4GB, der Rest bestenfalls 8GB, auf die ich meinen Laptop einfach aufrusten kann (oder sogar auf etwas halbwegs zeitgemäßes wie 32GB). Seit mindestens 7 Jahren herrscht also praktisch Stillstand und die wundern sich, dass niemand neue PCs oder Laptops kaufen will.
 
@Link: Zum normalen Arbeiten reichen 4-8GB aber auch einfach aus. Den größten Sprung in den letzten Jahren gab es dann noch durch die Massentauglich von SSDs. Aber es ist ja so: Die Systeme profitieren kaum von schnelleren Prozessoren, mehr als 8GB RAM usw..
Bei Gamern und Leuten die leistungsstarke Anwendungen fahren, klar, da lohnt das. Aber ob Lise Lotte nun einen Ivy-Bridge, Haswell oder Skylake i5 hat wird sie im Alltag nie merken. Gleiches bei 4 oder 8GB RAM.
 
@Link: Vom Prinzip gebe ich dir Recht, ABER - 32GB "halbwegs zeitgemäß"? Ganz ehrlich, welcher Durchschnitts-Nutzer braucht denn mehr als 8GB RAM? Mein Lappi hat 16 und trotz VMs & Entwicklungsumgebungen gleichzeitig bin ich noch nicht an die Grenzen gestoßen. Klar gibt es sicher Anwendungsfälle, da sind selbst 32GB dünn, sicher auch bei einzelnen Personen/Entwicklern/Gamern. Zum einen kosten 4x8GB aber noch ordentlich Geld, zum anderen werden die doch nicht ansatzweise ausgenutzt.
Wofür jetzt ein Smartphone 10GB haben soll, erschließt sich mir aber ebenfalls nicht. Höchstens, weil sich die Entwickler doch keine Gedanken um Performance machen wollen und schludrig arbeiten, keine Ahnung. ^^
 
War lange Zeit großer Windows (Phone) Fan. Nach dem Desaster und den vielen Versprechungen der letzten Jahre bin ich inzwischen super glücklich mit meinem S8 und den Google Diensten. Mein alter VAIO Lapi muss bald ersetzt werden.
Deswegen muss was her mit Google. Wenn schon wechseln das nicht nur das Gerät sondern das komplette Ökosystem.
Aber so bleiben die Chromebooks? Kommt da was zeitnah? Vielleicht das obige Yoga als CC Version?
 
@larsh: "Vom Prinzip gebe ich dir Recht, ABER - 32GB "halbwegs zeitgemäß"?"
Nun ja, es gibt doch die Regel von einer Verdoppelung alle 2 Jahre...
- 2001 habe in mir meinen ersten ATX-Rechner mit 128MB RAM gebaut
- 2003 wären 256MB angesagt, der Desktop bekam aber irgendwann mal gleich 512MB spendiert
- 2005 hab ich mir passenderweise einen Laptop mit 512MB gekauft
- 2007 wäre 1GB zeitgemäß
- 2009 wäre 2GB zeitgemäß und irgendwann drumherum hab ich meinen Laptop auf eben diesen Maximalausbau aufgerustet
- 2011, in dem Jahr, in dem mein aktueller Laptop gebaut wurde, waren der Rechnung nach 4GB zeitgemäß. Passt.
Führen wir das Ganze weiter: 8GB 2013, 16GB 2015, 32GB 2017. Wir haben Anfang 2018, also sind 32GB "halbwegs zeitgemäß", meinetwegen sogar ohne "halbwegs". Ich hab nicht behauptet, dass ein Durchschnittsuser die braucht, ich hab nur gesagt, was zeitgemäß wäre. Und auch wenn mir klar ist, dass preiswertere Geräte immer paar Jahre hinterherhinken, mit den Geräten mit 2GB RAM nimmt das mittlerweile Ausmaße an, für die ich wirklich gar kein Verständnis habe. Das war für WinXP ganz nett, da konnte man i.d.R. auf die Auslagerungsdatei verzichten, aber doch nicht für irgendwas danach und schon gar nicht heute.
Bei dieser Entwicklung bzw. diesem jahrelangen Stillstand bin ich jedenfalls verwundert über das ständige gejammer der Hersteller, dass niemand mehr neue PCs oder Laptops kauft. Ist ja nicht nur der RAM, auch Festplatten sind scheinbar bei 1TB (für Laptops) stehengeblieben, was größeres sucht man fast vergeblich. Gut, mit SSDs gibts was schnelleres, dafür selten in brauchbarer Größe, siehe oben: die größte SSD mit 256GB. Was man mit der kleinsten mit 32GB soll, weiß ich nicht, da wird man nicht mal ohne Probleme das nächste große Windows Update installieren können, wenn überhaupt, das ist genauso ein Betrug am Kunden, wie die 2GB RAM.
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