Stift & Papier: Schadsoftware zwingt Weltkonzern analog zu arbeiten

Wenn Schadsoftware ihrem Namen gerecht wird, müssen Betroffene im Zweifelsfall komplett ohne IT-Systeme auskommen - so geschehen beim Logistik-Weltkonzern Maersk, der wegen eines Angriffs weltweit Geschäfte zehn Tage lang analog erledigen musste. mehr... Trojaner, Schadsoftware, Ransomware, Erpressung, Petya, NotPetya Bildquelle: Kaspersky Trojaner, Schadsoftware, Ransomware, Erpressung, Petya, NotPetya Trojaner, Schadsoftware, Ransomware, Erpressung, Petya, NotPetya Kaspersky

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Wäre noch interessant zu wissen, ob sie nun überall Windows XP drauf hatten?
 
10 Tage, ein dickes Lob an die Admin :)
 
@skrApy: Was möglich ist wenn es sein muss. Davor aber einfach mal alles ausgesessen wo der eine oder andere Admin bestimmt mal meinte das eine Aktualisierung nicht schlecht wäre.
 
Bin mir recht sicher mehrere der folgendne Punkte von der Unternehmsführung schon seit längerer Zeit ignoriert wurde:

- Aufrüstung der Hardware- Software.
- Aktuallisierungen entsprechender Systeme (Server wie auch Clients).
- Einhaltung von entsprechenden Sicherheitsrichtlinien.
- Erhöhung des benötigten Personales.
- Erhöhung des Budgets für die geplanten und kommenden IT Aufgaben.

Interessanter Weise wird hier wieder nicht darauf eingeganen, ob die IT Abteilung hier Intern oder Extern (durch outsourcing) beteiligt waren.

Relativ sicher bin ich mir aber in dem Punkt das die Durchführung eines solchen "Mammutprojektes" innterhalb dieser kurzen Zeit in den Köpfen der Manager bleibt und man sich somit darauf beruft entsprechende Projekte auch weiterhin in kürzester Zeit durch zu führen.

Fakt ist und bleib das Sicherheit GELD kostet und keinen UMSATZ generiert.
Der GEWINN der solchen fällt eben anders aus.......leider nur in den Daten, Fakten und Punkten welche man NICHT im BWL-Studium lernt bzw. mitgeteilt bekommt.
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