Microsoft sorgt mit zwei neueren AMD-Patches für Verwirrung

Die meisten Nutzer sind daran gewöhnt, dass es bei Microsoft gelegentlich zu Problemen mit bereitgestellten Updates kommt oder diese nur mit recht kryptischen Hinweisen zur Wirkungsweise versehen werden. Im Umgang mit aktuellen Patches für Systeme ... mehr... Verwirrung, Ahnungslos, Staunen Bildquelle: Public Domain Verwirrung, Ahnungslos, Staunen Verwirrung, Ahnungslos, Staunen Public Domain

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Bin eh kein Freund davon, Updates manuell zu laden und zu installieren. Von daher würde ich eh warten, bis das Update über die Update-Funktion eingespielt wird. Und da auch nur mit 3 Tagen Verzögerung. Wenn was schief geht, ist das Update schon längst wieder aus dem Update-Katalog raus, bis meine Rechner sich danach umschauen.
 
@SunnyMarx: Ich sehe das unkritisch solche Patches Manuell von MS zu laden ist ia nix anderes wie wenn der Update Manager es läd und es gibt ja genug Patches von MS die man nur manuell laden kann bei gewissen Problemen. Allerdings sehe ich es eher kritisch das man nicht weiß für was diese Patches hier sind und daher sollte man die Finger erst mal davon lassen bis geklärt ist wofür und wer das überhaupt laden sollte.
 
@PatrickH: Das Kritische an Patches, die man nur manuell laden kann, ist dass es immer einen Grund gibt, wieso man sie nicht automatisch bekommen kann. Bei neuen Updates, umso mehr wenn man die Natur der Sache in diesem Fall berücksichtigt, liegt die Vermutung nahe, dass Microsoft noch nicht genug von der Stabilität der Updates überzeugt ist.
 
@adrianghc: Die meisten Updates die z.B. planmäßig beim Patchday verteilt werden, kann man oft schon 1-2 Tage vorher im Microsoft Update-Katalog manuell herunterladen.

Häufig sind dann die Infos zur betreffenden Knowledge Base aber noch nicht online, sondern meist erst am Patchday oder kurz danach.

Das ist jetzt nicht außergewöhnliches,aber stelle die Updates aber auch standardmäßig 7 Tage zurück.

Ich benutze die manuellen Downloads beim Update-Katalog nur um die mittels "dism" die "install.wim" auf der Windows DVD auf den neuesten Stand zu bringen.

Aber bei einem installierten Windows macht das manuelle Herunterladen und installieren i. d. R. wenig Sinn.
 
Ob automatisch oder manuell, könnte ich ja noch verkraften.
Das Problem ist doch diese "Friss oder Stirb" Einstellung der Hersteller, die dann nicht mal funktioniert.
"Ja Infos gibt's, wenn's uns passt" - Das war mal viel besser!
z.B. Meltdown Patch für Win10 wurde bei mir automatisch installiert, aber nirgends ein Hinweis von MS, dass der Patch die Lücke auf 32Bit (noch) gar nicht schließt!
Habe mich nur gewundert das ein Fremdanbieter CheckTool (Ashampoo) auf einfach Weise anzeigt: Nicht geschützt! Was soll das MS?
 
Und wo ist jetzt die Verwirrung? Nur weil sie noch nicht die Patches für alle Systeme fertig haben und sie noch nicht allgemein ankündigen und verteilen?
 
@der_ingo: ich weiß auch nicht was sich der Autor dabei gedacht hatte.
Der Beitrag stiftet mehr Verwirrung als die patches

Wenn der Autor wenigsten ne Erklärung abgibt, aber nein.
"Ich finde zwei patches ohne Beschreibung, dazu muss ich jetzt neun Artikel verfassten". Wtf
 
Die Frage ist nicht, warum es keine Info gibt, auch wenn der Titel und die Zusammenfassung des Dokuments es schon sagen:
------- Zitat -------
Unbootable state for AMD devices in Windows 7 SP1 and Windows Server 2008 R2 SP1
An update is available to fix the following issue that occurs after you install January 3, 2018-KB4056897 (Security-only update) or January 4, 2018-KB4056894 (Monthly Rollup)
--------Zitat Ende -------
Viel wichtiger ist zu wissen, wie kann man das Fix in einem System einspielen, das nicht hochfährt?
 
@Thiersee: Die einzige Möglichkeit, die mir einfällt:
Update auf einen Stick ziehen, auf dem betroffenen System die Recovery booten, Eingabekonsole öffnen und dann das Update mittels DISM aufs System bügeln.
 
Wie wäre es denn mal, wenn Microsoft seine 114.000 Mitarbeiter mit verschiedensten AMD und Intel Rechnern ausstattet und ihre Updates einfach erstmal deren Arbeitsplatzrechnern testet bevor man das ganz große roll-out startet und permanent wieder sagen muss, das es Probleme gab. Also bei sovielen Mitarbeitern sollte auch eine sehr heterogene rechnerstruktur möglich sein, die dann auch schon sehr gut abbildet, was bei einem echten Roll-out wohl passiert.
Aber nee, das wäre ja blöd, wenn die Mitarbeiter nicht mehr arbeiten können, besser man testet das an dem Rest der Welt und (ab hier Ironie, obwohl wer weiß....) hält intern die Updates erstmal zurück....
 
@bowflow: da reichen 114.000 Mitarbeiter niemals!
Ich würde mal auf 200 Mio Mitarbeiter tippen.
Denk doch bitte mal nach. MS müsste ja theoretisch für jedes Update, jedes Mainboard seit 19XX, mit jedem Prozessor seit 19xx (gut.. sockel abhängig), mit jeder GraKa seit 19xx, jeder Software die irgendwas am Systemverhalten änder oder eingreift seit 19xx, jede vom User/Unternehmen vornehmbaren Konfiguration (Registry, Tools, GroupPolicies etc) und ganz besonders die unterschiedlichen Updateverhalten von Unternehmen und Usern (System X hat Update y nicht installiert, System A hat Update Z, Y und U nicht installirert, Kumulatives Update vom xx.xx.xxx nicht installiert)) testen.
einfach mal blind drauf los:
1.634.140.300.334 mögliche Konstellationen.
Und jetzt lass MS das alles mal hardware- und sofwaremäßig aufbauen bzw. virtuell realsieren.

PS:
Ach meine grobe Schätzung kannst vergessen. Ist noch viel mehr. Man muss ja schließlich auch noch die verschiedenen CPU Revisionen, BIOS und VBIOS Versionen der Hardware, sowie Software Versionen und OS Editionen einkalkulieren.
 
@DPX: Das ist quatsch! Die Leute die Probleme mit AMD REchnern haben, das sind keine superalten Systeme und auch nicht unbedingt irgendwelche spezialkonfigurationen, die weltweit nur 1000 Leute haben. Nee dann würde es ganz sicher nicht den weg in die Presse finden. Das es besser ging hat Microsoft unter jobs bzw. Balmer auch bewiesen. Also ich habe die Fehler bei Updates bis vor gar nicht alzu langer Zeit auch noch verteitigt. "kann ja mal passieren, Rechnervielfalt etc." Aber derart häufige Fehler gehen gar nicht.
Mein Nagelneuer Intel 7700 mit Asus Prime board muss z.B. jetzt immer zweimal das passwort eingeben. Ich denke dieses System ist so dermaßen aktuell und Standard, dass ich wenig verständis habe. Bei meinem Lenovo Flex 2 -15 (2015) kann das Herbstupdate nicht installiert werden...... nur Ärger und in dieser Vielfalt einfach nicht mehr zu tragen.
 
Ich würde gar keinen Patch installieren auch wenn mal einer kommt der ok ist ,
einen Neuen Sicheren Browser und Email Programm und es vermeiden mit anderer
Software on zu geben

und über den Browser das hier ausführen um zu schauen ob der Sicher ist
http://xlab.tencent.com/special/spectre/spectre_check.html
 
@diemaus: du bist sehr mutig...> https://whois.domaintools.com/tencent.com <...aber wenigstens sicher > https://www.ssllabs.com/ssltest/analyze.html?d=xlab.tencent.com <
 
Vieleicht hat Microsoft auch einfach nur die Brocken hingeworfen und keine Lust mehr.
 
@AHDAJ: sieht so aus...man hatte schließlich ein halbes jahr zeit und kommt jetzt mit so einem pfusch...aber das kennt man ja > https://www.youtube.com/watch?v=sWLfEVGwjrA <
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