New York Times im Darknet: Seite nur über den TOR-Browser erreichbar

Die New York Times hat heute bekanntgegeben, dass sie ein Experiment im Bereich der Kommunikations-Sicherheit starten wollen. Hierfür hat der Verlag eine zusätzliche Internetseite im sogenannten Darknet veröffentlicht, die lediglich über einen ... mehr... Tor, Onion, The Onion Ring Bildquelle: Wikipedia Tor, Onion, The Onion Ring Tor, Onion, The Onion Ring Wikipedia

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Der Link versagt noch auf eurer Seite, weil eure Systeme nicht ins Tor-Netz kommen...
BtW: Bei Tor schreibt man nur den ersten Buchstaben groß, weil das offiziell keine Abkürzung mehr ist. "The Onion Router" ist der veraltete Name.
https://www.torproject.org/docs/faq#WhyCalledTor
 
mit diesen ins clearweb spiegelnden diensten (tor-to-web, tor2web, usw...) wie onion.to kann man solche pages auch native ueber normal clearnet browsern anschauen falls onion.to und aehnliche nicht ueberlastet sind, bzw tor-intern der hidden service ebenfalls mitspielt

einfach die original .onion URL zu onion.to ergaenzen

aus NYC per TOR
https://www.nytimes3xbfgragh.onion/

wird dann
https://www.nytimes3xbfgragh.onion.to/
 
@nxm: Du solltest noch erwähnen, dass die Seite onion.to den Beitreibern ermöglicht den Netzwerkverkehr mitzuschneiden.
 
Man braucht nicht den "TOR Browser", man braucht nur einen Browser und TOR.
TOR lässt sich als Dienst installieren, Vidalia etc. braucht man nicht.
 
@Druidialkonsulvenz: Der Tor Proxy muss auch nicht lokal auf dem System laufen.
 
"Experiment ... Kommunikations-Sicherheit ... Darknet"?

Ich bin jetzt kein Experte aber, aus den Meldungen der Letzten Jahre zu schließen, ist das Tor-Netzwerk sowie das darüber erreichbare Darknet nur unwesentlich sicherer als eine "Stinknormale" Internetverbindung.

"Today we are announcing an experiment in secure communication ..."

Sichere Netzwerke sind gut, schließlich gewährleisten sie ein Menschenrecht (Persönlichkeitsrechte), ich befürchte nur leider das die NYT damit eine Erwartungshaltung erweckt die sie nicht erfüllen kann, eine Sicherheit suggeriert die nicht vorhanden ist, damit noch mehr Menschen an das "Messer" Autoritärer Staaten und Behörden liefert.
 
@Gast11962: Deine Aussage ist falsch.
 
@ESmazter: Begründung?

Die Gründe für meine Aussage sind unter anderen folgende:

https://www.heise.de/ix/heft/Entzaubert-3754494.html

https://netzpolitik.org/2014/nsa-ueberwacht-tor-infrastruktur-und-alle-nutzer-auch-betreiber-in-deutschland/
 
@Gast11962: Dein Link 1 zielt auf die Fehlerquelle Mensch. Dagegen kann man nicht mit Technik ankommen. Wenn ich über eine 100%ig sichere Anonymisierungquelle meinen Namen und Standort angebe, hilft die Technik auch nicht. Darum, wenn auch nicht so plump, geht es in deinem Link.

Dein zweiter Link besagt schon im Titel, dass es um die NSA geht. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein anderer Dienst solche Mittel hat, das Netzwerk zu unterlaufen. Ob die USA jetzt für dich in deine genannte Kategorie von Staaten gehören, vermag ich nicht zu beurteilen.
 
@FensterPinguin: Das waren nur zwei Beispiele, und wie ich Festelle werden sie nicht verstanden, zumindest nicht von dir.

Sicherheit ist kein Zustand, sondern eine Abfolge von Maßnahmen, die der Nutzer treffen muss, im Vertrauen das die zu Verfügung stehenden Werkzeuge nicht korrumpiert sind.

Nun sind die Werkzeuge aber korrumpiert (z. B. Korrupte Tor-Knoten), oder von verschiedensten Behörden betriebene Exit Node.

Also zwei Elementar Notwendige Dinge sind unzuverlässig (Nutzer und Knoten).

Aber selbst das ist nicht notwendig, angenommen Nutzer und Knoten währen Maximal Vertrauenswürdig und Zuverlässig, das nützt ihnen dann auch nichts:

https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/comsys/lehre/ws1516/seminar/buschsieweke-deanonymisierungtor.pdf

Das ist ein Teil der Informationen auf die ich zugriff habe, wie auch der nachfolgende Artikel,

https://netzpolitik.org/2017/geheime-dokumente-der-bnd-hat-das-anonymisierungs-netzwerk-tor-angegriffen-und-warnt-vor-dessen-nutzung/

die mich zweifel lassen das Tor für den Nutzer Sicher ist, selbst wenn er alles richtig macht.

Jetzt bin ich aber auf den "Gegenbeweis" gespannt.
 
@Gast11962: Hast du dir die Seminararbeit von 15/16 durchgelesen? Ich glaube nicht. Es ist Zeitverschwendung dir zu antworten. Deine Aussage war, dass Tor nicht sicherer ist als das normale Internet. Schwachsinn.
 
@ESmazter: Begründung? Keine!

Viel Lauwarme "Luft" eines Besserwissers, der in Wirklichkeit nicht mal das Grundwissen hat um Sachlich zu Argumentieren!

Übrigens, die Seminararbeit Trägt den Titel "Deanonymisierung von TOR-Nutzern" und beschreibt das auch, es scheint dein Leseverständnisse ist auch noch gehandicapt.
 
@Gast11962: Deine Aussage bleibt falsch. Da kannst du noch wo soviel mit Referaten und Schulprojekten um dich werfen, die du selber nicht gelesen hast.
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