Wenig Skepsis: Fast jeder zweite Deutsche nutzt Gesundheits-Apps
Das Smartphone ist längst ein täglicher Begleiter der meisten Menschen, es ist der Mittelpunkt unserer Kommunikation und sonstiger Alltagsaktivitäten. Dazu zählt mittlerweile auch das Im-Auge-behalten der Gesundheit. Und neue Zahlen zeigen, dass entsprechende Apps stark an Popularität gewinnen, fast jeder Zweite nutzt eine entsprechende Anwendung.
Gesundheit schätzt man erst, wenn man sie verloren hat, sagt ein altes deutsches Sprichwort und das hat auch längst die IT-Branche erkannt. Es gibt auch mittlerweile zahlreiche Anbieter von Gesundheits-Apps, auch Fitness-Tracker findet man auf den Handgelenken von immer mehr Menschen.
Die Bandbreite der Anwendungen ist vielfältig, denn viele Gesundheits-Apps gehen über herkömmliche Fitness-Anwendungen hinaus. So gibt es Apps, die Patienten an die Einnahme von Medizin oder an therapeutische Maßnahmen erinnern, auch die richtige Ernährung spielt häufig eine Rolle.
Fitness-Apps sind aber die beliebtesten, 27 Prozent nutzen sie, um Daten wie Herzfrequenz, Blutdruck oder gegangene Schritte zu erfassen. Anwendungen, die keine aktive Erfassung der Vitaldaten vornehmen, sondern lediglich Informationen zu Gesundheits- und Ernährungsthemen bieten, sind bei jedem Fünften installiert.
Unter den Verweigerern spielen Datenschutzgründe eine Rolle, 25 Prozent gaben an, dass sie fürchten, dass ihre Daten in die falschen Hände gelangen könnten.
Riesiger Markt
Entsprechend nutzen immer mehr das Mobilgerät, um darüber die Gesundheit im Auge zu behalten, laut einer aktuellen Studie des Branchenverbands Bitkom verwenden immerhin schon 45 Prozent der deutschen Smartphone-Besitzer eine derartige App. Und das Potenzial ist längst nicht ausgeschöpft, denn ebenso viele können sich vorstellen, das demnächst auch zu tun. Nur zehn Prozent sind skeptisch und schließen es aus grundsätzlich das Phone mit den eigenen Vitaldaten zu füttern.Die Bandbreite der Anwendungen ist vielfältig, denn viele Gesundheits-Apps gehen über herkömmliche Fitness-Anwendungen hinaus. So gibt es Apps, die Patienten an die Einnahme von Medizin oder an therapeutische Maßnahmen erinnern, auch die richtige Ernährung spielt häufig eine Rolle.
Fitness-Apps sind aber die beliebtesten, 27 Prozent nutzen sie, um Daten wie Herzfrequenz, Blutdruck oder gegangene Schritte zu erfassen. Anwendungen, die keine aktive Erfassung der Vitaldaten vornehmen, sondern lediglich Informationen zu Gesundheits- und Ernährungsthemen bieten, sind bei jedem Fünften installiert.
Gesundheit generell verbessern
Wenig überraschend sind die Gründe für den Einsatz derartiger Apps: 74 Prozent der Befragten gaben an, dass sie damit ihre Gesundheit generell verbessern wollen. Eine große Rolle spielt der Faktor Spaß, denn 51 Prozent meinten, dass es dadurch unterhaltsam sei, Körper- und Fitnessdaten regelmäßig zu überprüfen. Weitere Gründe sind der Wunsch, generell mehr über seinen Gesundheitszustand wissen zu wollen (48 Prozent), das Training zu verbessern (42 Prozent), sich mehr zu bewegen (39 Prozent), sich gesünder zu ernähren (26 Prozent) und die Krankheitsgenesung zu fördern (17 Prozent).Unter den Verweigerern spielen Datenschutzgründe eine Rolle, 25 Prozent gaben an, dass sie fürchten, dass ihre Daten in die falschen Hände gelangen könnten.
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