Google Pixel 2: Erste Informationen aus dem Entwickler-Labor sind da
Die neuen Pixel-Smartphones von Google sind in ihrer ersten Version gerade ein gutes viertel Jahr im Handel, da tauchen auch schon die ersten Leaks zu den Nachfolge-Modellen auf. Denn natürlich wird an diesen bereits gearbeitet - und diese werden wohl nicht nur besser, sondern auch teurer.
Eine Weiterentwicklung war dabei im Grunde klar: Für die kommenden Pixel-Modelle werden die Google-Entwickler eine Zertifizierung nach den Standards für Wasser- und Staubdichte anstreben. Das geht aus einem Bericht des Blogs von 9to5Google hervor, das sich auf eine Quelle beruft, die sich in der Vergangenheit schon mehrfach als vertrauenswürdig erwiesen hat. Dies ist inzwischen zu einem wichtigen Kriterium geworden, wenn man in der obersten Preisklasse mitspielen will - denn es kann auf dem Markt den entscheidenden Unterschied zu Smartphones der oberen Mittelklasse ausmachen, die hinsichtlich ihrer Ausstattung die Ansprüche der meisten Nutzer nicht minder befriedigen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Entwickler liegt außerdem auf dem Kamera-System. Bereits beim ersten Pixel hatte man ja angestrebt, die beste Qualität am Markt zu liefern. Und hier geht es nun weiter. Dem Vernehmen nach arbeiten die Ingenieure aktuell mit neuen, verbesserten Chipsätzen von zwei unterschiedlichen Herstellern. Hier muss sich noch entscheiden, welcher von diesen die Anforderungen am besten erfüllt und letztlich in die Geräte eingebaut wird.
Wer nur auf große Zahlen schaut, wird hier allerdings enttäuscht. Mehr Megapixel wird der Sensor im Pixel 2 nicht bieten. Denn das würde es wohl komplizierter machen, das eigentliche Ziel zu erreichen: Google strebt hier an, die Qualität der Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen entscheidend zu verbessern. Da wäre es kaum sinnvoll, kleinere Pixel hinzunehmen, die aufgrund der geringeren Lichtausbeute ein stärkeres Rauschen in die Rohdaten bringen.
Die Rede ist weiterhin davon, dass die Google-Entwickler auch mit einigen Prototypen eines "Pixel 2B" experimentieren, das parallel oder kurz nach dem Pixel 2 auf den Markt kommen soll. Hier geht es darum, mit einer etwas abgespeckten Hardware auf einen geringeren Verkaufspreis zu kommen und so andere Zielgruppen beziehungsweise auch andere, weniger kaufkräftige Märkte anzusprechen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Entwickler liegt außerdem auf dem Kamera-System. Bereits beim ersten Pixel hatte man ja angestrebt, die beste Qualität am Markt zu liefern. Und hier geht es nun weiter. Dem Vernehmen nach arbeiten die Ingenieure aktuell mit neuen, verbesserten Chipsätzen von zwei unterschiedlichen Herstellern. Hier muss sich noch entscheiden, welcher von diesen die Anforderungen am besten erfüllt und letztlich in die Geräte eingebaut wird.
Wer nur auf große Zahlen schaut, wird hier allerdings enttäuscht. Mehr Megapixel wird der Sensor im Pixel 2 nicht bieten. Denn das würde es wohl komplizierter machen, das eigentliche Ziel zu erreichen: Google strebt hier an, die Qualität der Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen entscheidend zu verbessern. Da wäre es kaum sinnvoll, kleinere Pixel hinzunehmen, die aufgrund der geringeren Lichtausbeute ein stärkeres Rauschen in die Rohdaten bringen.
CPU: Es wird in alle Richtungen ermittelt
Bis zur Markteinführung der Geräte ist allerdings noch ordentlich Zeit - es gibt hier zwar keinen konkreten Zeitplan, allerdings kann man durchaus damit rechnen, dass Google die kommenden Modelle erneut im Herbst starten wird. Daher steht aktuell noch nicht einmal fest, auf welchem Chipsatz die Smartphones im Kern basieren werden. Tests laufen intern aktuell mit Snapdragon 83X-SoCs, aber auch mit Intel-Produkten. Auch mit MediaTek soll man zusammengearbeitet haben, doch sei dieser Hersteller inzwischen aus dem Rennen. Ein Team soll auch an einem selbstentwickelten SoC arbeiten, wobei aber noch völlig unklar ist, ob dieser überhaupt schon für das nächste Pixel in Frage kommen könnte.Die Rede ist weiterhin davon, dass die Google-Entwickler auch mit einigen Prototypen eines "Pixel 2B" experimentieren, das parallel oder kurz nach dem Pixel 2 auf den Markt kommen soll. Hier geht es darum, mit einer etwas abgespeckten Hardware auf einen geringeren Verkaufspreis zu kommen und so andere Zielgruppen beziehungsweise auch andere, weniger kaufkräftige Märkte anzusprechen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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