Amazon Echo: Jetzt soll doch ein Modell mit Display dazukommen
Selbst der beste Sprachassistent gerät bei bestimmten Daten schnell einmal an seine Grenzen. Der Handelskonzern Amazon soll daher eine weitere Version seines Echo-Lautsprechersystems vorbereiten, die auch mit einem herkömmlichen Touch-Screen ausgestattet ist.
Neben dem normalen Echo hat Amazon derzeit mit dem Echo Dot auch ein kleineres System im Angebot. Beiden gemeinsam ist allerdings, dass es sich um Zylinder handelt. Von diesem Grund-Design wird man nun aber abweichen müssen. Denn wie die US-Nachrichtenagentur Bloomberg aus informierten Kreisen erfahren haben will, soll die dritte Modellvariante mit einem 7 Zoll großen Display ausgestattet sein.
Bisher werden die Echo-Systeme im Grunde komplett über Sprachbefehle gesteuert. Über diese kommuniziert der Nutzer mit dem Sprachassistenten Alexa, der dem Nutzer auf diesem Weg auch diverse Informationen bereitstellen kann - von der Zeitansage bis hin zur Anleitung zum Kochen.
Doch Sprache ist eben nicht immer der beste Weg, mit bestimmten Informationen umzugehen. Eines der besten Beispiele hierfür ist der Kalender. Natürlich kann man sich die einzelnen Termine, die für einen Tag oder die Woche eingetragen sind, ansagen lassen. Eine bildliche Darstellung gibt aber einen wesentlich besseren Eindruck davon, worauf man sich in den kommenden Tagen einzustellen hat.
Die Benutzeroberfläche auf dem kommenden Echo-System soll dabei vom integrierten Fire OS bereitgestellt werden, das Amazon auch auf seinen Tablets verwendet. Für diesen Einsatzzweck wird sie allerdings speziell angepasst. Bei Amazon soll man mit Hochdruck an dem Gerät arbeiten - immerhin soll es auch dem kommenden Konkurrenzprodukt von Google etwas entgegensetzen. Als Verkaufsstart ist das erste Quartal 2017 im Gespräch. Über den voraussichtlichen Preis ist noch nichts bekannt.
Amazon Echo kaufen Amazon Echo für 179,99 Euro Zertifiziert und generalüberholt Amazons neue Refurbished-Ecke Die täglichen Blitzangebote in der bewährten WinFuture-Übersicht
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Die Benutzeroberfläche auf dem kommenden Echo-System soll dabei vom integrierten Fire OS bereitgestellt werden, das Amazon auch auf seinen Tablets verwendet. Für diesen Einsatzzweck wird sie allerdings speziell angepasst. Bei Amazon soll man mit Hochdruck an dem Gerät arbeiten - immerhin soll es auch dem kommenden Konkurrenzprodukt von Google etwas entgegensetzen. Als Verkaufsstart ist das erste Quartal 2017 im Gespräch. Über den voraussichtlichen Preis ist noch nichts bekannt.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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