Acer stellt seinen Surface Pro 4-Konkurrenten Aspire Switch 12 S vor
Im Rahmen der Elektronikmesse CES hat der Hardware-Hersteller Acer auch sein neues Top-Modell im 2-in-1-Segment präsentiert, mit dem man Microsofts Surface-Systemen Konkurrenz machen will. Beim Preis kommt der Interessent allerdings nicht günstiger weg.
Das neue Acer Aspire Switch 12 S ist ebenso in erster Linie ein Tablet, das zusammen mit einem Tastatur-Dock verkauft wird und mit diesem zusammen zum Notebook mutiert. Das System kommt dabei in einem 12,5-Zoll-Format daher und ist mit einem FullHD-Display ausgestattet, das von Cornings Gorilla Glass 4 geschützt wird. Das Tablet selbst ist dabei 7,8 Millimeter dick, mit angestecktem Keyboard werden es zusammengeklappt 10,5 Millimeter.
Unter dem Bildschirm werkeln je nach Konfiguration verschiedene Core M-Prozessoren von Intel, die auf bis zu 8 Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen können. Anfangs wird Acer das Gerät außerdem mit SSD-Kapazitäten bis 256 Gigabyte verkaufen. Natürlich ist das neue System mit dem neuen USB Type-C-Port ausgestattet, der hier auch die Thunderbolt 3.1-Technologie unterstützt und für schnelle Datenübertragungen zu anderen Geräten sorgen soll. Das betrifft nicht nur externe Speicher - bei Bedarf können über den Port auch maximal zwei 4K-Monitore angesteuert werden.
Zusätzlich verfügt das Aspire Switch 12 S über zwei USB 3.0-Anschlüsse, Micro-HDMI, einen MicroSD-Slot und einen Klinken-Port für Kopfhörer oder Headsets. Integriert ist weiterhin eine 3D-Kamera, die mit Intels RealSense-Technologie arbeitet.
Die Tablet-Einheit bringt für sich genommen lediglich 800 Gramm auf die Waage. Ist das Tastatur-Dock mit dabei, macht sich das Gerät dann mit rund 1.400 Gramm in der Tasche bemerkbar. Nach Angaben des Herstellers soll das Aspire Switch 12 S im März in den Handel kommen und dann ab einem Preis von 1.199 Euro zu haben sein.
Unter dem Bildschirm werkeln je nach Konfiguration verschiedene Core M-Prozessoren von Intel, die auf bis zu 8 Gigabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen können. Anfangs wird Acer das Gerät außerdem mit SSD-Kapazitäten bis 256 Gigabyte verkaufen. Natürlich ist das neue System mit dem neuen USB Type-C-Port ausgestattet, der hier auch die Thunderbolt 3.1-Technologie unterstützt und für schnelle Datenübertragungen zu anderen Geräten sorgen soll. Das betrifft nicht nur externe Speicher - bei Bedarf können über den Port auch maximal zwei 4K-Monitore angesteuert werden.
Zusätzlich verfügt das Aspire Switch 12 S über zwei USB 3.0-Anschlüsse, Micro-HDMI, einen MicroSD-Slot und einen Klinken-Port für Kopfhörer oder Headsets. Integriert ist weiterhin eine 3D-Kamera, die mit Intels RealSense-Technologie arbeitet.
Die Tablet-Einheit bringt für sich genommen lediglich 800 Gramm auf die Waage. Ist das Tastatur-Dock mit dabei, macht sich das Gerät dann mit rund 1.400 Gramm in der Tasche bemerkbar. Nach Angaben des Herstellers soll das Aspire Switch 12 S im März in den Handel kommen und dann ab einem Preis von 1.199 Euro zu haben sein.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
Videos von der CES
- MSI bringt ganze Serie neuer Notebooks für Business-Nutzer
- MSI bringt Gaming-Notebooks für unterschiedlichste Ansprüche
- Statt Steam Machine: Mini-PCs können mehr als die "Konsole"
- Asus Zenbook A14: Leichtgewicht mit starker Ausstattung im Test
- MSI Titan 18 HX: Limitiertes Gaming-Notebook mit Drachen-Design
CES-Tweets
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- CPUs:
Beiträge aus dem Forum
Neue Nachrichten
- Windows 11: Suche wird mit 'Quick Actions' zu mächtiger Schaltzentrale
- Xbox-Deal für GTA 6: Sensationsmeldung entpuppt sich als falsch
- Surface Laptop Ultra: KI-Notebook mit RTX Spark startet ab 2899 Euro
- E-Auto-Lademarkt: Gericht kippt hohe Roaming-Preise von EWE Go
- Neues von Windows: Die große Microsoft-Enthüllung hier im Livestream
- Vodafone FritzBox: Mietrouter dürfen experimentelle Updates testen
- "Hat flachen Hintern": Amazon zieht skurrile Schlüsse aus Käuferdaten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!








Alle Kommentare zu dieser News anzeigen