Kinect macht saubere Röntgen-Aufnahmen von Zappel-Kindern möglich
Bei den Gamern konnte sich Microsofts Kinect-System bisher noch nicht in breitem Umfang durchsetzen. Doch immer wieder zieht die Technologie Entwickler aus anderen Bereichen an. Jetzt setzen beispielsweise auch Mediziner auf die Vorzüge von Kinect, um das Röntgen deutlich zu verbessern.
An einem entsprechenden Projekt arbeiten derzeit Forscher vom medizinischen Institut der Washington University. Die Kinect soll hier allerdings keineswegs dazu dienen, Patienten zu durchleuchten. Man will aber mit Hilfe des Systems die Steuerung der fraglichen Anlagen wesentlich optimieren und die Strahlenbelastung vor allem bei Kindern deutlich reduzieren.
Der Einsatz des Röntgen-Verfahrens bietet noch immer die einfachste und preiswerteste Variante, einen Blick ins Innere von Patienten zu werfen. Allerdings setzt eine entsprechende Aufnahme vergleichsweise lange Belichtungszeiten voraus, was gerade bei Kindern ein Problem darstellt. Es ist bekanntermaßen nicht so einfach, diese dazu zu bringen, einmal ein paar Sekunden absolut stillzuhalten. Das führt immer wieder dazu, dass Aufnahmen verwackelt sind und noch einmal wiederholt werden müssen, wenn sie sinnvoll ausgewertet werden sollen. Die Strahlenbelastung für den Körper steigt so schnell einmal unnötig an.
Die Forscher wollen die Kinect daher mit den Röntgen-Systemen verbinden und auf die Fähigkeit des Systems zurückgreifen, jede Bewegung einer Person ziemlich detailliert erkennen zu können. In Verbindung mit entsprechenden KI-Algorithmen soll hier nun der perfekte Moment gefunden werden, an dem die Aufnahme ausgelöst wird.
Doch nicht nur das. Auch die sonstigen Tätigkeiten, die rund um die Aufnahme durchgeführt werden müssen, sollen wegfallen. Das betrifft insbesondere die Vermessung der Körperdicke, von der es abhängt, mit welcher Intensität die Strahlungsquelle aktiviert wird. Mit der Kinect soll es möglich sein, auch diese Aufgabe direkt über die Bilderkennung zu gewährleisten, wodurch wiederum vor allem für Kinder, die durch Krankheit und Behandlung ohnehin unter einem bestimmten Stresslevel stehen, alles einfacher werden soll. Die Forscher haben in dieser Hinsicht bereits gute Resultate erzielt, allerdings wird es noch etwas dauern, bis die Systeme so weit entwickelt und erprobt sind, dass sie auch eine Zulassung für den Einsatz im medizinischen Bereich bekommen.
Zum Thema: Microsoft weiß immer noch nicht, wofür Kinect beim Gaming gut ist
Der Einsatz des Röntgen-Verfahrens bietet noch immer die einfachste und preiswerteste Variante, einen Blick ins Innere von Patienten zu werfen. Allerdings setzt eine entsprechende Aufnahme vergleichsweise lange Belichtungszeiten voraus, was gerade bei Kindern ein Problem darstellt. Es ist bekanntermaßen nicht so einfach, diese dazu zu bringen, einmal ein paar Sekunden absolut stillzuhalten. Das führt immer wieder dazu, dass Aufnahmen verwackelt sind und noch einmal wiederholt werden müssen, wenn sie sinnvoll ausgewertet werden sollen. Die Strahlenbelastung für den Körper steigt so schnell einmal unnötig an.
Die Forscher wollen die Kinect daher mit den Röntgen-Systemen verbinden und auf die Fähigkeit des Systems zurückgreifen, jede Bewegung einer Person ziemlich detailliert erkennen zu können. In Verbindung mit entsprechenden KI-Algorithmen soll hier nun der perfekte Moment gefunden werden, an dem die Aufnahme ausgelöst wird.
Doch nicht nur das. Auch die sonstigen Tätigkeiten, die rund um die Aufnahme durchgeführt werden müssen, sollen wegfallen. Das betrifft insbesondere die Vermessung der Körperdicke, von der es abhängt, mit welcher Intensität die Strahlungsquelle aktiviert wird. Mit der Kinect soll es möglich sein, auch diese Aufgabe direkt über die Bilderkennung zu gewährleisten, wodurch wiederum vor allem für Kinder, die durch Krankheit und Behandlung ohnehin unter einem bestimmten Stresslevel stehen, alles einfacher werden soll. Die Forscher haben in dieser Hinsicht bereits gute Resultate erzielt, allerdings wird es noch etwas dauern, bis die Systeme so weit entwickelt und erprobt sind, dass sie auch eine Zulassung für den Einsatz im medizinischen Bereich bekommen.
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