Lenovo will Fan-Wünsche und eventuell ein "Retro-ThinkPad" bauen
Das Design der Notebooks aus der Lenovo ThinkPad-Serie ist für so manchen ein leidenschaftliches Thema - die einen schwören auf den TrackStick, die anderen verfluchen den Verzicht auf separate, einzeln aufgehängte Maustasten. Jetzt erwägt Lenovo die Einführung eines "Retro-ThinkPads", bei dem die Wünsche der Fans ernst genommen werden sollen.
Lenovos Design-Chef David Hill höchstpersönlich lädt in einem Eintrag im Unternehmens-Blog zur Beteiligung an der Ideenfindung ein und präsentierte erste Entwürfe. Man überlege derzeit, mit einem neuen Modell sozusagen die "ThinkPad-Zeitmaschine" anzuwerfen, um diverse Alleinstellungsmerkmale früher heißtgeliebter Notebook-Modelle wieder aufleben zu lassen.
Hills Entwürfe stellen die Verbindung zu den von Designer Richard Sapper mit dem ersten IBM ThinkPad Notebook von 1992 wieder her. Unter anderem taucht natürlich das mattschwarze Äußere wieder auf, das so typisch für die ThinkPads ist. Darüber hinaus sollen aber auch diverse andere Merkmale wieder einfließen, darunter die blaue Enter-Taste, der TrackStick, separate Maustasten, zahlreiche Status-LEDs und das mehrfarbige ThinkPad-Logo in Kombination mit einer gummierten Gehäuseoberfläche.
Siehe auch: Lenovo ThinkPad 10: High-End-Tablet mit Windows 8.1 vorgestellt
Hill zeigt auf seinen Entwürfen unter anderem eine Tastatur mit sieben Reihen, bei der oberhalb der Funktionstasten zusätzlich weitere Tasten für Sonderfunktionen angebracht sind und eine sehr große Escape-Taste zum Einsatz kommt. Der auf eine Bauhöhe von 18 Millimetern ausgelegte Design-Prototyp weist außerdem gleich zwei sogenannte ThinkLights auf, die als Tastatur-Beleuchtung oberhalb des Displays angebracht sind.
Der Lenovo-Designer will nun umfangreiche Rückmeldungen von potenziellen Käufern sammeln, um so den Umfang des Interesses an einem "Retro-ThinkPad" auszuloten. Außerdem sollen die Freunde der Marke ihr Feedback einfließen lassen, damit sich Lenovo daran bei der Arbeit an der kommenden Generation der ThinkPad-Notebooks orientieren kann.
Noch handelt es sich bei der Idee eines wie die in der Autoindustrie schon lange üblichen Neuauflagen klassischer Designs konzipierten ThinkPads noch um nichts weiter als das - eine Idee. Hill war deshalb bemüht, klarzumachen, dass es einer Aussicht auf zahlreiche Verkäufe bedarf, um die nötigen Investitionen in die Entwicklung und Fertigung zu rechtfertigen. Er könne deshalb noch nichts versprechen.
Sollten sich jedoch viele Interessenten finden, die ihrer Meinung auch entsprechend lautstark Ausdruck verleihen, könnte die Idee sicherlich Wirklichkeit werden - was die Freunde früherer ThinkPad-Generationen sicherlich mehr als freuen dürfte.
Hills Entwürfe stellen die Verbindung zu den von Designer Richard Sapper mit dem ersten IBM ThinkPad Notebook von 1992 wieder her. Unter anderem taucht natürlich das mattschwarze Äußere wieder auf, das so typisch für die ThinkPads ist. Darüber hinaus sollen aber auch diverse andere Merkmale wieder einfließen, darunter die blaue Enter-Taste, der TrackStick, separate Maustasten, zahlreiche Status-LEDs und das mehrfarbige ThinkPad-Logo in Kombination mit einer gummierten Gehäuseoberfläche.
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Hill zeigt auf seinen Entwürfen unter anderem eine Tastatur mit sieben Reihen, bei der oberhalb der Funktionstasten zusätzlich weitere Tasten für Sonderfunktionen angebracht sind und eine sehr große Escape-Taste zum Einsatz kommt. Der auf eine Bauhöhe von 18 Millimetern ausgelegte Design-Prototyp weist außerdem gleich zwei sogenannte ThinkLights auf, die als Tastatur-Beleuchtung oberhalb des Displays angebracht sind.
Der Lenovo-Designer will nun umfangreiche Rückmeldungen von potenziellen Käufern sammeln, um so den Umfang des Interesses an einem "Retro-ThinkPad" auszuloten. Außerdem sollen die Freunde der Marke ihr Feedback einfließen lassen, damit sich Lenovo daran bei der Arbeit an der kommenden Generation der ThinkPad-Notebooks orientieren kann.
Noch handelt es sich bei der Idee eines wie die in der Autoindustrie schon lange üblichen Neuauflagen klassischer Designs konzipierten ThinkPads noch um nichts weiter als das - eine Idee. Hill war deshalb bemüht, klarzumachen, dass es einer Aussicht auf zahlreiche Verkäufe bedarf, um die nötigen Investitionen in die Entwicklung und Fertigung zu rechtfertigen. Er könne deshalb noch nichts versprechen.
Sollten sich jedoch viele Interessenten finden, die ihrer Meinung auch entsprechend lautstark Ausdruck verleihen, könnte die Idee sicherlich Wirklichkeit werden - was die Freunde früherer ThinkPad-Generationen sicherlich mehr als freuen dürfte.
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