DVB-T2 HD: TV-Sender starten Initiative und stellen neues Logo vor
Ab 2017 wird die terrestrische Fernsehübertragung auf DVB-T2 umgestellt, die Endkunden sind dazu allerdings noch eher verunsichert bzw. wissen bisher nur wenig über den künftigen Übertragungsweg für Antennenfernsehen. Ein gemeinsame Initiative deutscher Fernsehsender will das ändern und zwar mit Hilfe eines einheitlichen Logos sowie Mindestspezifikationen.
Das neue Logo
Die Branchenverbände und Sender, darunter ARD, ZDF, Mediengruppe RTL Deutschland und die ProSiebenSat.1 Media AG, haben heute auf einer neuen Seite ihre Zusammenarbeit bezüglich DVB-T2 HD bekanntgegeben und vorgestellt.
Damit will man gemeinsam den Umstieg in Schwung bringen und die Kunden über die auf breiter Basis im Frühjahr 2017 startende Einführung des DVB-T-Nachfolgers (in ersten Pilotregionen geht es schon Mitte 2016 los) informieren.
Das Logo soll den Kunden in erster Linie die Kaufentscheidung erleichtern, da bei den jeweiligen Geräten die oben genannten Mindestspezifikationen erfüllt werden. Denn die meisten terrestrischen Zuschauer werden ein neues Endgerät benötigen: Wie es in der Pressemitteilung dazu heißt, ist nämlich zu beachten, dass sich der Großteil der Geräte, die heute bereits unter dem Begriff "DVB-T2" am Markt sind, nicht für den Empfang der neuen Standards eignet.
Gemeint sind damit vor allem Fernsehgeräte mit integrierten Receivern. Deren Austausch ist jedoch nicht zwingend nötig, sie können per entsprechender Set-Top-Box mit DVB-T2 HD "nachgerüstet" werden. Solche und viele weitere Fragen beantwortet man in einer ausführlichen FAQ, diese ist allen zu empfehlen, die Näheres zum Umstieg wissen wollen.
DVB-T2-HD, die Pakete und Infos zum Empfang der privaten Sender:
Das neue Logo
Die Branchenverbände und Sender, darunter ARD, ZDF, Mediengruppe RTL Deutschland und die ProSiebenSat.1 Media AG, haben heute auf einer neuen Seite ihre Zusammenarbeit bezüglich DVB-T2 HD bekanntgegeben und vorgestellt.
Damit will man gemeinsam den Umstieg in Schwung bringen und die Kunden über die auf breiter Basis im Frühjahr 2017 startende Einführung des DVB-T-Nachfolgers (in ersten Pilotregionen geht es schon Mitte 2016 los) informieren.
Einheitliches Logo
Die Basis für die Aktivitäten stellt ein neues Logo für DVB-T2 HD dar: Dieses soll einheitlich signalisieren, welche Geräte künftig uneingeschränkt kompatibel zu den neuen in Deutschland eingesetzten Standards - DVB-T2 und HEVC (High Efficiency Video Coding) - sind.Das Logo soll den Kunden in erster Linie die Kaufentscheidung erleichtern, da bei den jeweiligen Geräten die oben genannten Mindestspezifikationen erfüllt werden. Denn die meisten terrestrischen Zuschauer werden ein neues Endgerät benötigen: Wie es in der Pressemitteilung dazu heißt, ist nämlich zu beachten, dass sich der Großteil der Geräte, die heute bereits unter dem Begriff "DVB-T2" am Markt sind, nicht für den Empfang der neuen Standards eignet.
Gemeint sind damit vor allem Fernsehgeräte mit integrierten Receivern. Deren Austausch ist jedoch nicht zwingend nötig, sie können per entsprechender Set-Top-Box mit DVB-T2 HD "nachgerüstet" werden. Solche und viele weitere Fragen beantwortet man in einer ausführlichen FAQ, diese ist allen zu empfehlen, die Näheres zum Umstieg wissen wollen.
DVB-T2-HD, die Pakete und Infos zum Empfang der privaten Sender:
| Vertrag + Receiver | Nur Vertrag |
|---|---|
| 7,99€ monatlich + 9,95€ einmalig | 5,75€ monatlich |
| 24 Monate Laufzeit, Preis danach 5,75€ | 24 Monate Laufzeit, Preis danach 5,75€ |
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Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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