Fitnesstracker und Branchenpionier Fitbit plant seinen Börsengang
Das US-Unternehmen Fitbit hat überraschend angekündigt, an die Börse zu gehen. Nach dem guten Geschäftsjahr 2014, in dem die Gewinne gut verfünffacht wurden, sollen jetzt rund 100 Millionen US-Dollar mit dem Börsengang eingenommen werden.
Das zusätzliche Kapital käme gerade Recht, denn durch die Vielzahl an Wearables und nicht zuletzt durch den Start der Apple Watch ist der Markt der Fitnesstracker deutlich in Aufruhr geraten. Ohne neue Investitionen wird es auch für Fitbit schwerer, am Markt zu bestehen. Man plant daher vor allem einen Ausbau der Unternehmenslösungen. Fitbit hat dazu nun alle Weichen gestellt, um bald an der Aktienbörse gehandelt zu werden. Wie der Nachrichtensender NBC berichtet, wird Fitbit an der New Yorker Börse unter dem Kürzel FIT gehandelt werden. Das Unternehmen hat alle nötigen Formulare eingereicht und wartet jetzt auf den offiziellen Start. Die Anzahl der Anteile und der Preis sind noch unbekannt.
Fitbit Sortiment
Dafür weiß man jetzt durch den angestrebten Börsengang genauer, wie es um die Geschäfte des Fitness-Unternehmens bestellt ist: Im vergangenen Jahr rutschte Fitbit demnach deutlich in die Gewinnzone. Das enorme Wachstum des Unternehmens in den letzten Monaten ist nun auch in den Umsätzen und Gewinnen sichtbar.
Das Unternehmen besteht bereits seit acht Jahren und gilt als Pionier der Quantified-Self-Bewegung. Aktuell hat das Unternehmen weltweit fast 600 Mitarbeiter und fast ein Dutzend Geräte auf dem Markt.
Neben Anbietern wie Nike, Withings oder Garmin, bietet Fitbit mittlerweile ein breites Sortiment an Fitness- und Gesundheitstrackern, sowie Analyse-Lösungen an. Andere Mitstreiter wie Microsoft, Apple, Samsung, Jawbone oder Huawei sind nicht so spezialisiert, sondern bieten ein breites Technik-Sortiment an.
Fitbit Sortiment
Dafür weiß man jetzt durch den angestrebten Börsengang genauer, wie es um die Geschäfte des Fitness-Unternehmens bestellt ist: Im vergangenen Jahr rutschte Fitbit demnach deutlich in die Gewinnzone. Das enorme Wachstum des Unternehmens in den letzten Monaten ist nun auch in den Umsätzen und Gewinnen sichtbar.
Stetiger Gewinnzuwachs
Rund 11 Millionen Geräte hat Fitbit laut den Unterlagen für den Börsengang 2014 verkauft. Der Umsatz belief sich auf 745 Millionen US-Dollar. Der Gewinn steigerte sich auf fast 132 Millionen US-Dollar. Und auch das erste Quartal 2015 lief hervorragend. Der Umsatz kletterte auf 337 Millionen US-Dollar, der Gewinn auf 48 Millionen US-Dollar. Im Vorjahreszeitraum hatte Fitbit noch einen Gewinn von nur 9 Millionen US-Dollar ausgewiesen.Das Unternehmen besteht bereits seit acht Jahren und gilt als Pionier der Quantified-Self-Bewegung. Aktuell hat das Unternehmen weltweit fast 600 Mitarbeiter und fast ein Dutzend Geräte auf dem Markt.
Neben Anbietern wie Nike, Withings oder Garmin, bietet Fitbit mittlerweile ein breites Sortiment an Fitness- und Gesundheitstrackern, sowie Analyse-Lösungen an. Andere Mitstreiter wie Microsoft, Apple, Samsung, Jawbone oder Huawei sind nicht so spezialisiert, sondern bieten ein breites Technik-Sortiment an.
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