Fairphone 2: Mit Qualcomm-CPU & Android 5.0 in die Oberklasse
Fairphone: Unter diesem Namen wurde im letzten Jahr das - zumindest nach Aussagen des Herstellers - "erste nachhaltige Smartphone" auf den Markt gebracht. Jetzt hat die niederländische Firma ein neues Modell angekündigt, das in der Oberklasse mitspielen soll.
Das erste Fairphone-Modell
Hebert sieht in dem Leistungsupgrade sogar auch einen Punkt, der die ökologische und ökonomische Bilanz des Gerätes sogar noch verbessert: Schließlich bliebe das Smartphone so länger up-to-date und müsse von Nutzern nicht so schnell wieder ausgetauscht werden.
Neben vielen weiteren Anpassungen im Bereich Display, Kamera und eingebauten LTE-Modul wird im Fairphone 2 auch erstmals ein Qualcomm-Prozessor zum Einsatz kommen. Beim ersten Modell war noch eine CPU des Konkurrenten MediaTek für die Leistung verantwortlich. Über die weiteren Komponenten ist aktuell aber nicht viel zu erfahren.
Zu guter Letzt glaubt Fairphone auch beim Preis alles besser machen zu können: "Im Vergleich zu anderen Mittelklasse-Smartphones war das Erste ein bisschen teuer. Beim Neuen wird es umgekehrt sein: Wir wollen ein hochwertigeres Smartphone für einen Mittelklasse-Preis anbieten", verrät Olivier Hebert. Nach dem Erfolg des ersten Modells darf man auf jeden Fall gespannt sein, wie sich das Fairphone 2 mit diesen Argumenten in der Oberklasse schlagen wird.
Einfach alles besser und fairer
Wie Heise (via Inside-Handy) vom Fairphone-Technikchef Olivier Hebert erfahren hat, will das Unternehmen nach dem ersten Gerät, das im mittleren Preissegment angesiedelt war, mit Modell Nummer zwei jetzt den Aufstieg in die Oberklasse finden. Priorität habe natürlich auch hier der Aspekt "Nachhaltigkeit" - trotzdem wolle man zukünftigen Nutzern mehr Leistung bieten.
Das erste Fairphone-Modell
Hebert sieht in dem Leistungsupgrade sogar auch einen Punkt, der die ökologische und ökonomische Bilanz des Gerätes sogar noch verbessert: Schließlich bliebe das Smartphone so länger up-to-date und müsse von Nutzern nicht so schnell wieder ausgetauscht werden.
Neben vielen weiteren Anpassungen im Bereich Display, Kamera und eingebauten LTE-Modul wird im Fairphone 2 auch erstmals ein Qualcomm-Prozessor zum Einsatz kommen. Beim ersten Modell war noch eine CPU des Konkurrenten MediaTek für die Leistung verantwortlich. Über die weiteren Komponenten ist aktuell aber nicht viel zu erfahren.
Bessere Update-Politik
Neben dem Leistungsupgrade soll diese Entscheidung auch dazu führen, dass Nutzer schneller mit Sicherheitsupdates versorgt werden können. Käufer des ersten Fairphone wurden vom Hersteller nie mit einer neuen Firmware-Version versorgt und müssen bis heute mit Android 4.2 vorlieb nehmen. Auf dem Fairphone 2 soll zum Start das neuste Android laufen.Zu guter Letzt glaubt Fairphone auch beim Preis alles besser machen zu können: "Im Vergleich zu anderen Mittelklasse-Smartphones war das Erste ein bisschen teuer. Beim Neuen wird es umgekehrt sein: Wir wollen ein hochwertigeres Smartphone für einen Mittelklasse-Preis anbieten", verrät Olivier Hebert. Nach dem Erfolg des ersten Modells darf man auf jeden Fall gespannt sein, wie sich das Fairphone 2 mit diesen Argumenten in der Oberklasse schlagen wird.
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