CyanogenMod: Einheits-Build für Geräte-Varianten
Weniger Qual bei der Wahl: Die Macher der CyanogenMod wollen ab jetzt verschiedene Geräte-Varianten mit einem einzigen Build versorgen. Das soll die Installation der beliebten Android-Alternative weiter vereinfachen.
Start mit HTC, Motorola und Samsung
Will man bisher ein Smartphone mit der Android-Firmware CyanogenMod versorgen, gilt es, neben dem Gerätetyp auch Daten zu Modem oder Provider anzugeben. Jetzt sollen verschiedene Smartphone-Varianten mit einer Art Einheits-Firmware abgedeckt werden können. Die ersten sogenannten "Master Releases" oder "Unified Builds" stehen schon zur Verfügung.
Das CyanogenMod-Team räumt die Builds auf
Seit kurzer Zeit können Besitzer des HTC One ohne einen Blick auf die Modell-Varianten die CyanogenMod installieren. Auch die Samsung Modelle S3 und Note 3 wurden mit einem ersten Masterbuild versorgt. Hier gibt es aber auch schon wieder Einschränkungen bei der Suche nach mehr Ordnung im CyanogenMod-Archiv.
So teilen die Entwickler mit, dass das aktuelle Flaggschiff Galaxy S4 wegen der unterschiedlichen Varianten mit Qualcomm- und Exynos-Prozessoren auch in Zukunft mit verschiedenen Builds versorgt werden muss.
Ab heute auch für Moto G, Moto X und Co.
Gute Nachrichten gibt es dagegen für viele Besitzer von Motorola-Smartphones. Mit der Einführung der Unified Builds findet sich auch das beliebte Budget-Phone Moto G auf der Liste der kompatiblen CyanogenMod-Geräte wieder.
Aktuell werden mit dem neuen Build die Geräte-Varianten xt1032 und xt1034 unterstützt, die Multi-Sim-Version xt1033 soll in Kürze folgen. Für weitere Motorola-Smartphones wie das Moto X kann die Einheits-Firmware bereits heruntergeladen werden.
Für Einsteiger leichter, für User das Gleiche
Dank einem vereinfachten Installations-Ablauf reduzieren die Macher der CyanogenMod weiter die Hemmschwellen für neue Nutzer. Diese Änderung soll zusammen mit den Bemühungen rund um den Installer zu einer weiteren Verbreitung des Custom-Roms sorgen.
Bisherige Anwender müssen wegen der Umstellung der Build-Struktur aber nicht aktiv werden. Sobald die Entwickler die entsprechenden Dateien frei geben, sollte der integrierte Update-Dienst die Modell-Version automatisch gegen das neue CM-Master-Image austauschen.
Will man bisher ein Smartphone mit der Android-Firmware CyanogenMod versorgen, gilt es, neben dem Gerätetyp auch Daten zu Modem oder Provider anzugeben. Jetzt sollen verschiedene Smartphone-Varianten mit einer Art Einheits-Firmware abgedeckt werden können. Die ersten sogenannten "Master Releases" oder "Unified Builds" stehen schon zur Verfügung.
Das CyanogenMod-Team räumt die Builds auf
Seit kurzer Zeit können Besitzer des HTC One ohne einen Blick auf die Modell-Varianten die CyanogenMod installieren. Auch die Samsung Modelle S3 und Note 3 wurden mit einem ersten Masterbuild versorgt. Hier gibt es aber auch schon wieder Einschränkungen bei der Suche nach mehr Ordnung im CyanogenMod-Archiv.
So teilen die Entwickler mit, dass das aktuelle Flaggschiff Galaxy S4 wegen der unterschiedlichen Varianten mit Qualcomm- und Exynos-Prozessoren auch in Zukunft mit verschiedenen Builds versorgt werden muss.
Ab heute auch für Moto G, Moto X und Co.
Gute Nachrichten gibt es dagegen für viele Besitzer von Motorola-Smartphones. Mit der Einführung der Unified Builds findet sich auch das beliebte Budget-Phone Moto G auf der Liste der kompatiblen CyanogenMod-Geräte wieder.
Aktuell werden mit dem neuen Build die Geräte-Varianten xt1032 und xt1034 unterstützt, die Multi-Sim-Version xt1033 soll in Kürze folgen. Für weitere Motorola-Smartphones wie das Moto X kann die Einheits-Firmware bereits heruntergeladen werden.
Für Einsteiger leichter, für User das Gleiche
Dank einem vereinfachten Installations-Ablauf reduzieren die Macher der CyanogenMod weiter die Hemmschwellen für neue Nutzer. Diese Änderung soll zusammen mit den Bemühungen rund um den Installer zu einer weiteren Verbreitung des Custom-Roms sorgen.
Bisherige Anwender müssen wegen der Umstellung der Build-Struktur aber nicht aktiv werden. Sobald die Entwickler die entsprechenden Dateien frei geben, sollte der integrierte Update-Dienst die Modell-Version automatisch gegen das neue CM-Master-Image austauschen.
Thema:
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Fenster bricht im Flug, saugt Mann teilweise aus einer Ryanair-Maschine
- Galaxy Watch 9 & Ultra 2: Samsung setzt auf neue CPU & größere Akkus
- Suchtgefahr bei Facebook und Instagram: Die EU fordert neues Design
- Gigantische Explosion am Himmel: Schwarzes Loch zerreißt einen Stern
- Weekend-Deals: 13 Angebote bei Media Markt & Saturn, die sich lohnen
- Humanoide Roboter führen erstmals erfolgreich eine Operation durch
- PlayStation-Frust: Fast die Hälfte der Nutzer erwägt Wechsel zum PC
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen