Amazon-Chef: Notfall-Rettung vor Galapagos-Inseln
Jeff Bezos, Gründer und Chef des weltweit größten Online-Händlers Amazon, wollte über den Jahreswechsel hinweg eigentlich in warmen Gefilden entspannen, bedurfte dann aber einer Notfall-Rettung.
An Neujahr war der Manager gerade an Bord eines Kreuzfahrtschiffes rund um die Galapagos-Inseln im Pazifik. Dort ereilten ihn plötzlich gesundheitliche Probleme, die laut der Diagnose schließlich auf Nierensteine zurückgeführt wurden. Die Marine von Ecuador musste Bezos daraufhin mit einem Hubschrauber abholen.
Die Lage war allerdings wohl weniger dramatisch als anfangs angenommen. So konnte der Amazon-Gründer einen weiteren Weg wählen, der wohl nur jemandem zur Verfügung steht, der ähnlich wohlhabend ist. Noch während er vom Kreuzfahrtschiff abgeholt wurde, hatte sich bereits sein Privatjet auf den Weg zu den Inseln rund tausend Kilometer vor der Küste Südamerikas gemacht. Dieser übernahm den Manager vor Ort und brachte ihn zur weiteren Behandlung in die USA zurück.
Allerdings dürfte ein solcher Weg auch für einen Milliardär nicht gerade selbstverständlich sein, wenn es um die Galapagos-Inseln geht. Denn diese stehen weitgehend unter strengem Schutz und dürfen nicht ohne entsprechende Genehmigungen einfach so angeflogen werden. In diesem Fall reagierten die Behörden dann aber wohl recht wohlwollend.
Dies wusste Bezos' Umfeld entsprechend zu schätzen. Wie Daniel Ginez Villacis, Chef der Küstenwache auf den Inseln, gegenüber dem Portal Galapagos Digital ausführte, hätte seine Organisation eine ganze Reihe von Schreiben erhalten, in denen sich sowohl Angehörige als auch Kollegen des Amazon-Chefs für die schnelle Hilfe bedankten.
Bezos gehört durch seinen Aktienbesitz an Amazon inzwischen zu den reichsten Menschen der Welt. Sein Vermögen wurde zuletzt auf rund 27,2 Milliarden Dollar geschätzt. Doch wie so oft zeigt sich, dass dies letztlich nicht davor schützt, dass der Körper eines Tages schlicht streiken kann.
Die Lage war allerdings wohl weniger dramatisch als anfangs angenommen. So konnte der Amazon-Gründer einen weiteren Weg wählen, der wohl nur jemandem zur Verfügung steht, der ähnlich wohlhabend ist. Noch während er vom Kreuzfahrtschiff abgeholt wurde, hatte sich bereits sein Privatjet auf den Weg zu den Inseln rund tausend Kilometer vor der Küste Südamerikas gemacht. Dieser übernahm den Manager vor Ort und brachte ihn zur weiteren Behandlung in die USA zurück.
Allerdings dürfte ein solcher Weg auch für einen Milliardär nicht gerade selbstverständlich sein, wenn es um die Galapagos-Inseln geht. Denn diese stehen weitgehend unter strengem Schutz und dürfen nicht ohne entsprechende Genehmigungen einfach so angeflogen werden. In diesem Fall reagierten die Behörden dann aber wohl recht wohlwollend.
Dies wusste Bezos' Umfeld entsprechend zu schätzen. Wie Daniel Ginez Villacis, Chef der Küstenwache auf den Inseln, gegenüber dem Portal Galapagos Digital ausführte, hätte seine Organisation eine ganze Reihe von Schreiben erhalten, in denen sich sowohl Angehörige als auch Kollegen des Amazon-Chefs für die schnelle Hilfe bedankten.
Bezos gehört durch seinen Aktienbesitz an Amazon inzwischen zu den reichsten Menschen der Welt. Sein Vermögen wurde zuletzt auf rund 27,2 Milliarden Dollar geschätzt. Doch wie so oft zeigt sich, dass dies letztlich nicht davor schützt, dass der Körper eines Tages schlicht streiken kann.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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