Musik-Videodienst VEVO in Deutschland gestartet
Wie bereits angekündigt, kann der britische Musik-Videodienst VEVO ab heute auch in Deutschland genutzt werden. Die Plattform arbeitet hierzulande allerdings noch nicht mit YouTube zusammen, sondern ist zunächst nur in Form ihres eigenen Portals verfügbar.
VEVO verhandelt derzeit noch mit der GEMA, um den Zugriff auf seinen sehr umfangreichen Katalog von Musikvideos auch über YouTube zu ermöglichen. Über die eigene Website sind jedoch ab sofort gut 75.000 Musikvideos von diversen bekannten, aber auch weniger populären Künstlern frei verfügbar. Das Angebot finanziert sich über Werbung.
VEVO wurde 2009 gegründet und kann mittlerweile in 13 Ländern genutzt werden, weil man mit diversen Labels zusammen arbeitet, zu denen auch einige Größen der Branche gehören wie etwa der Universal Music Group, Sony Music Entertainment, EMI Music und Disney. Die Plattform liefert ihre Videos sowohl über die eigene Website, als auch über Apps für mobile Geräte wie etwa iPad und iPhone, Android-Tablets und Smartphones und auch Microsofts mobiles Betriebssystem Windows Phone aus. Außerdem werden auch die Xbox und Apple TV genutzt.
Hierzulande sind zum Start bereits die mobilen Player für Apple iOS und Android verfügbar. Über den Windows Phone Store kann außerdem die VEVO-App für Microsofts mobiles Betriebssystem ab sofort auch in Deutschland bezogen werden. Sie ermöglichte in einem ersten Test die problemlos Wiedergabe aller verfügbaren Videos, wobei nach Auswahl eines ersten Tracks automatisch eine Wiedergabeliste mit den Videos ähnlicher Künstler generiert wird.
VEVO hat sich mittlerweile zur führenden Plattform für die Ausstrahlung von Musikvideos über das Internet entwickelt. Durch eine Zusammenarbeit mit YouTube kann der Katalog des Dienstes in mehr als 200 Ländern auch über Googles Videoplattform eingesehen werden - ob dies bald auch hierzulande der Fall sein wird, muss sich noch zeigen. Der Deutschlandstart wird mit mehreren Videopremieren gefeiert, wobei zum Start das neue Video der Hamburger Gruppe "Fettes Brot" angeboten wird.
VEVO wurde 2009 gegründet und kann mittlerweile in 13 Ländern genutzt werden, weil man mit diversen Labels zusammen arbeitet, zu denen auch einige Größen der Branche gehören wie etwa der Universal Music Group, Sony Music Entertainment, EMI Music und Disney. Die Plattform liefert ihre Videos sowohl über die eigene Website, als auch über Apps für mobile Geräte wie etwa iPad und iPhone, Android-Tablets und Smartphones und auch Microsofts mobiles Betriebssystem Windows Phone aus. Außerdem werden auch die Xbox und Apple TV genutzt.
Hierzulande sind zum Start bereits die mobilen Player für Apple iOS und Android verfügbar. Über den Windows Phone Store kann außerdem die VEVO-App für Microsofts mobiles Betriebssystem ab sofort auch in Deutschland bezogen werden. Sie ermöglichte in einem ersten Test die problemlos Wiedergabe aller verfügbaren Videos, wobei nach Auswahl eines ersten Tracks automatisch eine Wiedergabeliste mit den Videos ähnlicher Künstler generiert wird.
VEVO hat sich mittlerweile zur führenden Plattform für die Ausstrahlung von Musikvideos über das Internet entwickelt. Durch eine Zusammenarbeit mit YouTube kann der Katalog des Dienstes in mehr als 200 Ländern auch über Googles Videoplattform eingesehen werden - ob dies bald auch hierzulande der Fall sein wird, muss sich noch zeigen. Der Deutschlandstart wird mit mehreren Videopremieren gefeiert, wobei zum Start das neue Video der Hamburger Gruppe "Fettes Brot" angeboten wird.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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