Apple mit Austauschprogramm gegen Billig-Netzteile
Der US-Computerkonzern Apple reagiert auf die Probleme mit besonders billigen Netzteilen für seine Smartphones und Tablets jetzt mit einem Umtauschprogramm, bei dem man ein Original-Ladegerät zu einem reduzierten Preis erwerben kann.
Auf einer eigens eingerichteten Support-Website erklärt Apple mit Blick auf die jüngsten Berichte über Todesfälle oder schwere Verletzungen bei Nutzern von Billig-Ladegeräten für das iPhone, dass wohl einige nachgeahmte oder von Drittherstellern entwickelte Ladegeräte nicht ordnungsgemäß funktionieren und somit ein Sicherheitsrisiko darstellen könnten.
Obwohl nicht alle Netzteile von Drittanbietern Fehlern aufweisen, starte man nun ein Rücknahmeprogramm für USB-Ladegeräte, damit die Kunden die Möglichkeit haben, ein ordnungsgemäß funktionierendes Netzteil zu erwerben. Weil die hauseigenen Ladegeräte äußerst umfassend geprüft würden, könne man garantieren, dass sie die Sicherheitsanforderungen der Behörden in aller Welt erfüllen können.
Ab dem 16. August 2013 können Kunden, die Bedenken wegen der Sicherheit eines der von ihnen genutzten Ladegeräte haben, dieses bei einem Apple Store oder einem autorisierten Handelspartner abgeben. Apple werde dann eine umweltfreundliche Entsorgung gewährleisten, heißt es weiter.
Zusätzlich bietet Apple nach eigenen Angaben die Möglichkeit, bei der Abgabe eines Netzteils aus der Produktion eines Drittanbieters ein Original-Ladegerät aus seiner Fertigung zum reduzierten Preis zu erwerben. Bis zum 18. Oktober 2013 können Kunden nun ein vergünstigtes Apple-Netzgerät erwerben, wobei der Preis bei 10 Dollar (bzw. einem ungefähr gleichen Betrag in der jeweils örtlichen Währung) liegen soll.
Jeder Kunde kann jeweils ein Netzteil pro iPhone, iPad oder iPod erwerben, wenn er ein gebrauchtes Netzteil eines Drittanbieters abgibt. Außerdem muss das dazugehörige Apple-Tablet oder -Smartphone beim Kauf vorgezeigt werden, um die Seriennummer registrieren zu lassen. Normalerweise berechnet Apple für den Kauf eines USB-Netzteils aus seinem Zubehörprogramm 19 Euro, was dazu geführt hat, dass es eine breite Auswahl an teilweise erheblich günstigeren Alternativprodukten gibt, die nicht immer sicher sind.
Obwohl nicht alle Netzteile von Drittanbietern Fehlern aufweisen, starte man nun ein Rücknahmeprogramm für USB-Ladegeräte, damit die Kunden die Möglichkeit haben, ein ordnungsgemäß funktionierendes Netzteil zu erwerben. Weil die hauseigenen Ladegeräte äußerst umfassend geprüft würden, könne man garantieren, dass sie die Sicherheitsanforderungen der Behörden in aller Welt erfüllen können.
Ab dem 16. August 2013 können Kunden, die Bedenken wegen der Sicherheit eines der von ihnen genutzten Ladegeräte haben, dieses bei einem Apple Store oder einem autorisierten Handelspartner abgeben. Apple werde dann eine umweltfreundliche Entsorgung gewährleisten, heißt es weiter.
Zusätzlich bietet Apple nach eigenen Angaben die Möglichkeit, bei der Abgabe eines Netzteils aus der Produktion eines Drittanbieters ein Original-Ladegerät aus seiner Fertigung zum reduzierten Preis zu erwerben. Bis zum 18. Oktober 2013 können Kunden nun ein vergünstigtes Apple-Netzgerät erwerben, wobei der Preis bei 10 Dollar (bzw. einem ungefähr gleichen Betrag in der jeweils örtlichen Währung) liegen soll.
Jeder Kunde kann jeweils ein Netzteil pro iPhone, iPad oder iPod erwerben, wenn er ein gebrauchtes Netzteil eines Drittanbieters abgibt. Außerdem muss das dazugehörige Apple-Tablet oder -Smartphone beim Kauf vorgezeigt werden, um die Seriennummer registrieren zu lassen. Normalerweise berechnet Apple für den Kauf eines USB-Netzteils aus seinem Zubehörprogramm 19 Euro, was dazu geführt hat, dass es eine breite Auswahl an teilweise erheblich günstigeren Alternativprodukten gibt, die nicht immer sicher sind.
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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