Schuldig: Apple war Teil von E-Book-Preiskartell
Apple hat sich aktiv an illegalen Preisabsprachen zwischen den Anbietern von E-Books beteiligt. Zu diesem Urteil kam jüngst die US-Richterin Denise Cote. Ihrer Meinung nach hat sich Apple mit anderen verbündet, um den freien Handel zu beschränken.
Richterin Cote hat eine neue Anhörung angesetzt, um in diesem Rahmen zu ermitteln, wie hoch eine eventuelle Strafe gegen Apple ausfallen sollte. Zuvor hatten fünf Buchverlage, die in dem Verfahren ursprünglich neben Apple angeklagt waren, sich bereits mit dem Gericht auf eine Beilegung geeinigt und teilweise Schadenersatzzahlungen in Aussicht gestellt.
Apple will aber offenbar nicht zahlen, denn Firmensprecher Tom Neumayr erklärte nach Angaben der BBC, dass man Einspruch gegen das Urteil einlegen werde und sich fälschlicherweise beschuldigt sieht. Nach Meinung des US-Justizministeriums hat sich Apple mit den fünf großen Verlagen verbündet, um gemeinsam die vorherrschende Stellung des Online-Buchhändlers Amazon im E-Book-Markt zu brechen.
Penguin Books, hatte sich vor einiger Zeit zur Zahlung von 75 Millionen Dollar bereiterklärt, während die Verlage Hachette, HarperCollins und Simon & Schuster einen Fonds mit einem Wert von 69 Millionen Dollar schufen, aus dem Rückzahlungen an Konsumenten fließen sollen. Der Macmillan Verlag zahlt seinerseits 26 Millionen Dollar, um Schadenersatz zu leisten.
Richterin Cote sieht es als erwiesen an, dass Apple und die Verlage zusammenarbeiteten, um den Preiswettbewerb untereinander auszuschalten und so höhere Preise für E-Books verlangen zu können. Apple habe eine entscheidende Rolle dabei gespielt, dieses Vorhaben umzusetzen. Hätte der US-Computerkonzern nicht mitgewirkt, wäre das Preiskartell nicht erfolgreich gewesen, so Cote.
Apple hingegen behauptet weiterhin, dass man keine illegalen Handlungen vorgenommen habe und tatsächlich für Innovation und Wettbewerb gesorgt habe. Vor einiger Zeit hatte Firmenchef Tim Cook eine Einigung mit der Regierung in diesem Fall abgelehnt und angekündigt, zu kämpfen - weil man nichts falsches getan habe.
Apple will aber offenbar nicht zahlen, denn Firmensprecher Tom Neumayr erklärte nach Angaben der BBC, dass man Einspruch gegen das Urteil einlegen werde und sich fälschlicherweise beschuldigt sieht. Nach Meinung des US-Justizministeriums hat sich Apple mit den fünf großen Verlagen verbündet, um gemeinsam die vorherrschende Stellung des Online-Buchhändlers Amazon im E-Book-Markt zu brechen.
Penguin Books, hatte sich vor einiger Zeit zur Zahlung von 75 Millionen Dollar bereiterklärt, während die Verlage Hachette, HarperCollins und Simon & Schuster einen Fonds mit einem Wert von 69 Millionen Dollar schufen, aus dem Rückzahlungen an Konsumenten fließen sollen. Der Macmillan Verlag zahlt seinerseits 26 Millionen Dollar, um Schadenersatz zu leisten.
Richterin Cote sieht es als erwiesen an, dass Apple und die Verlage zusammenarbeiteten, um den Preiswettbewerb untereinander auszuschalten und so höhere Preise für E-Books verlangen zu können. Apple habe eine entscheidende Rolle dabei gespielt, dieses Vorhaben umzusetzen. Hätte der US-Computerkonzern nicht mitgewirkt, wäre das Preiskartell nicht erfolgreich gewesen, so Cote.
Apple hingegen behauptet weiterhin, dass man keine illegalen Handlungen vorgenommen habe und tatsächlich für Innovation und Wettbewerb gesorgt habe. Vor einiger Zeit hatte Firmenchef Tim Cook eine Einigung mit der Regierung in diesem Fall abgelehnt und angekündigt, zu kämpfen - weil man nichts falsches getan habe.
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- Neues iPhone angeschafft? - Diese Apps sollte man sich dafür ansehen
- iPhone 18 Pro Max vs. 17 Pro Max: Lohnt sich das Upgrade?
- Silo: Die finale Staffel 4 startet im Juli 2027, erster Teaser veröffentlicht
- Apple hat viele iPads: Welches Tablet sich für wen eignet
- Auf Temu bestellt: So gut funktionierts mit Drittanbietern wie Apple
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
riq -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- "Das ist Geldverschwendung": Mitbewerber schießen gegen iPhone Duo
- Arbeit am Linux-Kernel: Selbst Linus Torvalds lässt nun KI für sich coden
- Rätsel um riesige Mars-Eiswolke: Forscher entdecken Anomalie
- Microsoft kritisiert lasche KI-Regulierung: Milch ist strenger kontrolliert
- Nintendo: Keine Pläne, auf physische Spiele-Medien zu verzichten
- Android 17 ohne Google: Nagelneues LineageOS 24 steht ab sofort bereit
- WhatsApp plant neues Update: Nachrichten später senden lassen
Videos
Neueste Downloads
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen