DNSChanger: FBI schaltet morgen DNS-Server ab
Am morgigen Montag könnte es zu dem in den Medien angekündigten Internet-Blackout für tausende Nutzer kommen, wenn sich diese mit dem Schädling namens DNSChanger infiziert und die Systeme noch nicht bereinigt haben.
Sollte sich der DNSChanger-Schädling nach wie vor auf einem Rechner befinden, so könnte es am Montag zu einer markanten Einschränkung der Internetnutzung kommen. Eine DNS-Namensauflösung - also beispielsweise WinFuture.de in die zugehörige IP-Adresse - wäre dann nicht mehr möglich.
Ob man sich mit dem Schädling infiziert hat, kann man auf einfache Weise herausfinden. Zu diesem Zweck reicht schon der Besuch von 'dns-ok.de' aus. Sollte an dieser Stelle nicht die Meldung "Ihr System ist nicht vom Trojaner "DNSChanger" betroffen" zu sehen sein, so besteht akuter Handlungsbedarf.
In diesem Jahr wurden die Entwickler des DNS-Changers im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen dem FBI und den Behörden in Estland verhaftet. Mit ihrem Schädling haben sie dafür gesorgt, dass die DNS-Einstellungen auf den Systemen der Opfer manipuliert wurden. Das FBI hat die zugehörigen Server ersetzt, um sicherstellen zu können, dass die betroffenen Anwender auch weiterhin eine ordentliche Adressauflösungen erhalten.
Siehe auch: Die Telekom warnt DNSChanger-Opfer schriftlich
Eigentlich wollte das FBI diese Server schon im März dieses Jahres abschalten. Dazu ist es allerdings wegen nach wie vor recht hohen Infektionszahlen und den angesprochenen Befürchtungen eines größeren Blackouts nicht gekommen. Noch heute sollen gut 300.000 Rechner mit Windows- oder Mac OS X mit dem Schädling infiziert sein.
Ob man sich mit dem Schädling infiziert hat, kann man auf einfache Weise herausfinden. Zu diesem Zweck reicht schon der Besuch von 'dns-ok.de' aus. Sollte an dieser Stelle nicht die Meldung "Ihr System ist nicht vom Trojaner "DNSChanger" betroffen" zu sehen sein, so besteht akuter Handlungsbedarf.
In diesem Jahr wurden die Entwickler des DNS-Changers im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen dem FBI und den Behörden in Estland verhaftet. Mit ihrem Schädling haben sie dafür gesorgt, dass die DNS-Einstellungen auf den Systemen der Opfer manipuliert wurden. Das FBI hat die zugehörigen Server ersetzt, um sicherstellen zu können, dass die betroffenen Anwender auch weiterhin eine ordentliche Adressauflösungen erhalten.
Siehe auch: Die Telekom warnt DNSChanger-Opfer schriftlich
Eigentlich wollte das FBI diese Server schon im März dieses Jahres abschalten. Dazu ist es allerdings wegen nach wie vor recht hohen Infektionszahlen und den angesprochenen Befürchtungen eines größeren Blackouts nicht gekommen. Noch heute sollen gut 300.000 Rechner mit Windows- oder Mac OS X mit dem Schädling infiziert sein.
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