Android 4.1: Jelly Bean soll 'butterweich' laufen
Die nächste Version des mobilen Betriebssystems von Google mit dem Codenamen "Jelly Bean" soll vor allem eines leisten: Android 4.1 soll schnell sein. Google will dies insbesondere mit verbesserter CPU-Ausnutzung erreichen und dadurch auch die Batterielaufzeit deutlich verbessern.
Das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View nennt die Optimierungen an Version 4.1 von Android auch "Project Butter", womit man sagen will, dass Jelly Bean butterweich laufen soll. Wie unter anderem das Technikportal 'CNet' berichtet, will Google das vor allem durch die bessere Ausnutzung mehrkerniger Prozessoren erreichen.
Google hat dazu auch ein Video veröffentlicht, dass zwei Google-Nexus-Smartphones zeigt. Eines läuft mit Android 4.0 (Ice Cream Sandwich), das andere mit Jelly Bean und in diesem Vergleich ist tatsächlich eine signifikante Performance-Steigerung zu sehen.
Mit Android 4.1 werden natürlich auch einige andere neue Funktionen eingeführt: So kann die Größe von Widgets künftig besser nach eigenen Vorstellungen gewählt werden, die Widgets passen sich auch automatisch an andere Elemente auf dem Bildschirm an. Google verspricht für Jelly Bean auch Verbesserungen beim Teilen von Fotos, ebenfalls optimiert wurden die Wort-Vorschläge beim (bzw. über dem) virtuellen Keyboard.
Die Sprachfunktionen wurden bei Jelly Bean ebenfalls weiter optimiert: Mit der neuen Funktion namens "Voice Typing" können lange Textpassagen diktiert werden, das System, das übrigens auch offline funktioniert, setzt auch automatisch alle Satzzeichen. Außerdem hat das Unternehmen die Google-Sprachsuche weiter verbessert, diese soll nun immer weiter in Richtung persönlicher Assistent gehen.
Ebenfalls neu ist Google Now: Das System merkt sich hierfür alle vorhergegangenen Suchen, die man durchgeführt hat und versucht zu erkennen, was man sich wünschen könnte, auch im Zusammenhang mit Lokalisierung. Wenn man etwa ein Restaurant sucht und zuvor eine bestimmte Richtung mehrfach gesucht hat, dann wird dies bei der aktuellen Anfrage auch berücksichtigt.
Die ersten Geräte, die Android 4.1 erhalten werden, sind das Galaxy Nexus und das Nexus S, Mitte Juli soll es soweit sein. Das Android-4.1-SDK kann man bereits jetzt auf der 'Developer-Seite' von Android herunterladen.
Siehe auch: Nexus 7 - Der erste eigene Tablet-PC von Google
Google hat dazu auch ein Video veröffentlicht, dass zwei Google-Nexus-Smartphones zeigt. Eines läuft mit Android 4.0 (Ice Cream Sandwich), das andere mit Jelly Bean und in diesem Vergleich ist tatsächlich eine signifikante Performance-Steigerung zu sehen.
Mit Android 4.1 werden natürlich auch einige andere neue Funktionen eingeführt: So kann die Größe von Widgets künftig besser nach eigenen Vorstellungen gewählt werden, die Widgets passen sich auch automatisch an andere Elemente auf dem Bildschirm an. Google verspricht für Jelly Bean auch Verbesserungen beim Teilen von Fotos, ebenfalls optimiert wurden die Wort-Vorschläge beim (bzw. über dem) virtuellen Keyboard.
Die Sprachfunktionen wurden bei Jelly Bean ebenfalls weiter optimiert: Mit der neuen Funktion namens "Voice Typing" können lange Textpassagen diktiert werden, das System, das übrigens auch offline funktioniert, setzt auch automatisch alle Satzzeichen. Außerdem hat das Unternehmen die Google-Sprachsuche weiter verbessert, diese soll nun immer weiter in Richtung persönlicher Assistent gehen.
Ebenfalls neu ist Google Now: Das System merkt sich hierfür alle vorhergegangenen Suchen, die man durchgeführt hat und versucht zu erkennen, was man sich wünschen könnte, auch im Zusammenhang mit Lokalisierung. Wenn man etwa ein Restaurant sucht und zuvor eine bestimmte Richtung mehrfach gesucht hat, dann wird dies bei der aktuellen Anfrage auch berücksichtigt.
Die ersten Geräte, die Android 4.1 erhalten werden, sind das Galaxy Nexus und das Nexus S, Mitte Juli soll es soweit sein. Das Android-4.1-SDK kann man bereits jetzt auf der 'Developer-Seite' von Android herunterladen.
Siehe auch: Nexus 7 - Der erste eigene Tablet-PC von Google
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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