Kyocera erprobt Smartphones mit 'Bone Conduction'
Der japanische Elektronikhersteller Kyocera erprobt derzeit die Verwedung der sogenannten "Bone Conduction"-Technologien bei seinen Smartphones. Das Unternehmen will den bereits bei einigen Headsets verwendeten Ansatz direkt in die Telefone selbst integrieren.
Bei der Bone Conduction verzichtet man auf einen traditionellen Lautsprecher und nutzt stattdessen Vibrationen, die den Ton über den Knochen an das Ohr weiterleiten. Dadurch kann man gerade in sehr lauten Umgebungen noch den Gesprächspartner wahrnehmen und die Audioqualität steigt dramatisch, berichtet 'Engadget'.
Kyocera setzt bei seiner Technologie darauf, das Touchscreen-Display des jeweiligen Smartphones zum Schwingen zu bringen. Die dabei erzeugten Schallwellen werden über die Gesichtshaut und die Knochen an das Ohr weitergeleitet und so direkt aufgenommen.
Ähnliche Ansätze wurden bereits vom japanischen Netzbetreiber KDDI erprobt, Kyocera hat jedoch eine eigene Technologie entwickelt, um Bone Conduction in Smartphones zu integrieren. Laut ersten Tests wirken die Vibrationen bei Kyoceras Ansatz nicht störend und die Technologie soll durchaus für den Mainstream-Markt geeignet sein.
Kyocera setzt bei seiner Technologie darauf, das Touchscreen-Display des jeweiligen Smartphones zum Schwingen zu bringen. Die dabei erzeugten Schallwellen werden über die Gesichtshaut und die Knochen an das Ohr weitergeleitet und so direkt aufgenommen.
Ähnliche Ansätze wurden bereits vom japanischen Netzbetreiber KDDI erprobt, Kyocera hat jedoch eine eigene Technologie entwickelt, um Bone Conduction in Smartphones zu integrieren. Laut ersten Tests wirken die Vibrationen bei Kyoceras Ansatz nicht störend und die Technologie soll durchaus für den Mainstream-Markt geeignet sein.
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