Kühlerspezialist Zalman will Grafikkarten verkaufen
Der koreanische Hersteller Zalman will offenbar in Kürze zum Anbieter von Grafikkarten werden, nachdem das Unternehmen bisher vor allem für seine Kühler bekannt ist, aber schon länger auch PC-Netzteile und Solid State Drives vertreibt.
Wie 'Overclockers.ua' unter Berufung auf geleakte Slides aus einer Präsentation berichtet, wird es zunächst ausschließlich Grafikkarten mit AMD-Chips von Zalman geben. Offenbar sind vorerst lediglich drei Modelle geplant, die jeweils auf den Grafikchips AMD Radeon HD 6770, 6850 und 6870 basieren.
Die neuen Grafikkarten von Zalman entsprechen auf den ersten Blick sowohl in ihrer Ausstattung, als auch in Sachen Taktung weitestgehend den Referenzdesigns von AMD, auf die auch diverse andere Hersteller setzen. Auch die Kühler entsprechen angeblich dem Standard-Design, so dass unklar ist, ob Zalman seine jahrelangen Erfahrungen als Anbieter von Kühllösungen auch bei seinen Grafikkarten nutzen wird.
Spezifikationen der AMD-Grafikkarten von Zalman
Den Angaben zufolge sollen die neuen Zalman-Grafikkarten mit jeweils einem Gigabyte Speicher ausgerüstet sein. Sie verfügen über zwei DVI-Anschlüsse, einen DisplayPort und einen HDMI-Port. Die Preise werden jeweils mit 124, 168 und 190 Dollar angegeben. Die ersten Karten werden ab morgen ausgeliefert. Wann die Produkte auch in Europa in den Handel kommen, ist derzeit noch unklar.
WinFuture Preisvergleich: Grafikkarten
Die neuen Grafikkarten von Zalman entsprechen auf den ersten Blick sowohl in ihrer Ausstattung, als auch in Sachen Taktung weitestgehend den Referenzdesigns von AMD, auf die auch diverse andere Hersteller setzen. Auch die Kühler entsprechen angeblich dem Standard-Design, so dass unklar ist, ob Zalman seine jahrelangen Erfahrungen als Anbieter von Kühllösungen auch bei seinen Grafikkarten nutzen wird.
Spezifikationen der AMD-Grafikkarten von Zalman
Den Angaben zufolge sollen die neuen Zalman-Grafikkarten mit jeweils einem Gigabyte Speicher ausgerüstet sein. Sie verfügen über zwei DVI-Anschlüsse, einen DisplayPort und einen HDMI-Port. Die Preise werden jeweils mit 124, 168 und 190 Dollar angegeben. Die ersten Karten werden ab morgen ausgeliefert. Wann die Produkte auch in Europa in den Handel kommen, ist derzeit noch unklar.
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