China: 12.000 wegen Web-Drogenhandel verhaftet
Die chinesische Polizei hat im Zuge einer landesweiten Welle von Durchsuchungen nach monatelangen Ermittlungen mehr als 12.000 Menschen festgenommen, weil sie am Vertrieb von illegalen Drogen per Web beteiligt gewesen sein sollen.
Wie die staatliche chinesische Nachrichtenagentur 'Xinhua' berichtet, gab das Ministerium für Öffentliche Sicherheit die Festnahme von 12.125 Verdächtigen bekannt. Hintergrund sei eine nationale Kampagne gegen den Bezug und Verkauf von Drogen über das Internet. 144 Drogen-Ringe, die in den Transport und die Produktion illegaler Betäubungsmittel verwickelt waren, wurden zerschlagen, heißt es.
Dabei fanden die Polizisten 22 geheime Produktionsstätten und konfiszierten mehr als 300 Kilogramm verschiedener Drogen. Die Ermittlungen begannen, nachdem die Polizei feststellte, dass Online-Chats und Videoplattformen für den Drogenhandel verwendet werden.
So wurden geschlossene Chaträume entdeckt, in denen der Handel mit Drogen im Westen Chinas organisiert wurde. Dort trafen Verkäufer und Kunden aufeinander. Die Käufer mussten angeblich mit Videos belegen, dass sie Drogen konsumieren, wofür verschiedene Videoportale verwendet wurden. Der Großteil der Festnahmen betraf offenbar Konsumenten.
Nach Angaben der chinesischen Ermittler nutzen die sogenannten Kriminellen das Internet, um ihrer Drogensucht nachzugehen, weil sie von den Strafverfolgungsbehörden auf diesem Weg schwerer ausfindig gemacht werden können. Die Betreiber chinesischer Websites wurden aufgerufen, illegalen Aktivitäten entgegenzuwirken.
Die Polizei fordert nun eine Anpassung der chinesischen Gesetzgebung, um besser gegen den Handel mit illegalen Drogen über das Internet vorgehen zu können. Konkrete Details zu der Zahl der Festgenommenen wurden nicht veröffentlicht. Es hieß lediglich, dass 66,2 Prozent der Verhafteten weniger als 35 Jahre alt sind. 2,6 Prozent von ihnen sind unter 18 Jahre alt. Der jüngste Verdächtige ist ein 14-Jähriger.
Dabei fanden die Polizisten 22 geheime Produktionsstätten und konfiszierten mehr als 300 Kilogramm verschiedener Drogen. Die Ermittlungen begannen, nachdem die Polizei feststellte, dass Online-Chats und Videoplattformen für den Drogenhandel verwendet werden.
So wurden geschlossene Chaträume entdeckt, in denen der Handel mit Drogen im Westen Chinas organisiert wurde. Dort trafen Verkäufer und Kunden aufeinander. Die Käufer mussten angeblich mit Videos belegen, dass sie Drogen konsumieren, wofür verschiedene Videoportale verwendet wurden. Der Großteil der Festnahmen betraf offenbar Konsumenten.
Nach Angaben der chinesischen Ermittler nutzen die sogenannten Kriminellen das Internet, um ihrer Drogensucht nachzugehen, weil sie von den Strafverfolgungsbehörden auf diesem Weg schwerer ausfindig gemacht werden können. Die Betreiber chinesischer Websites wurden aufgerufen, illegalen Aktivitäten entgegenzuwirken.
Die Polizei fordert nun eine Anpassung der chinesischen Gesetzgebung, um besser gegen den Handel mit illegalen Drogen über das Internet vorgehen zu können. Konkrete Details zu der Zahl der Festgenommenen wurden nicht veröffentlicht. Es hieß lediglich, dass 66,2 Prozent der Verhafteten weniger als 35 Jahre alt sind. 2,6 Prozent von ihnen sind unter 18 Jahre alt. Der jüngste Verdächtige ist ein 14-Jähriger.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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