ATIs Radeon 9500 Pro: Grafik-Power für den Mainstreammarkt
Die ATI Radeon 9700 Pro ist die wohl am weitesten Entwickelteste High-End Karte für Hardcore-Gamer.
Doch sie hat ein grosses Problem, denn sie lässt sich einfach nicht auf dem Massenmarkt verkaufen, zumindest nur sehr schlecht.
Doch eine gute Nachricht an alle die weniger ausgeben wollen: Die ATI Karte kommt Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft mit einer abgespeckten Version.
Mit acht Rendering Pipelines, einer Taktfrequenz von 275/550 MHz, AGP 4x/8x Kompatibilität und einer 128-MB-DDR-Speicher-Architektur soll der Radeon 9500 Pro neue Maßstäbe im Mainstream-Segment setzen. Und das Wichtigste: der Radeon 9500 Pro unterstützt Microsofts Direct X 9.0 Schnittstelle. Die wird von vielen Spiele-Entwicklern gerade für die neuesten Grafikeffekte genutzt. Außerdem hat ATI zwei weitere Chips vorgestellt, den Radeon 9500 und den Radeon 9700. Während der 9500 nur 64 MB DDR-Speicher unterstützt, kann der 9700 auf 256 MB DDR-RAM zugreifen.
Guillemot will bereits im November die ersten Karten mit diesem Chip herausbringen. Damit ist für ATI das Weihnachtsgeschäft gerettet. Denn ob Nvidia mit seinem neuen Chip, dem NV 30 zu diesem Termin fertig wird, ist fraglich. Zurzeit jedenfalls hat ATI im Grafikmarkt die Nase vorn.
Doch sie hat ein grosses Problem, denn sie lässt sich einfach nicht auf dem Massenmarkt verkaufen, zumindest nur sehr schlecht.
Doch eine gute Nachricht an alle die weniger ausgeben wollen: Die ATI Karte kommt Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft mit einer abgespeckten Version.
Mit acht Rendering Pipelines, einer Taktfrequenz von 275/550 MHz, AGP 4x/8x Kompatibilität und einer 128-MB-DDR-Speicher-Architektur soll der Radeon 9500 Pro neue Maßstäbe im Mainstream-Segment setzen. Und das Wichtigste: der Radeon 9500 Pro unterstützt Microsofts Direct X 9.0 Schnittstelle. Die wird von vielen Spiele-Entwicklern gerade für die neuesten Grafikeffekte genutzt. Außerdem hat ATI zwei weitere Chips vorgestellt, den Radeon 9500 und den Radeon 9700. Während der 9500 nur 64 MB DDR-Speicher unterstützt, kann der 9700 auf 256 MB DDR-RAM zugreifen.
Guillemot will bereits im November die ersten Karten mit diesem Chip herausbringen. Damit ist für ATI das Weihnachtsgeschäft gerettet. Denn ob Nvidia mit seinem neuen Chip, dem NV 30 zu diesem Termin fertig wird, ist fraglich. Zurzeit jedenfalls hat ATI im Grafikmarkt die Nase vorn.
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