New Yorker Polizei gründet Social Network-Abteilung
Die New Yorker Polizei hat eine eigene Abteilung eingerichtet, die in Social Networks nach Straftätern fahnden soll. Deren Leitung übernimmt mit Kevin O'Connor ein ein erst 23-jähriger Beamter, der sich bei Ermittlungen im Internet unter seinen Kollegen aber bereits einen Namen gemacht hat.
So hat er in der Vergangenheit bereits mehrere Nutzer aufgespürt, die versuchten, über Social Networks Kontakte zu Minderjährigen aufzubauen, um diese anschließend sexuell zu missbrauchen. Parallel verfügt O'Connor aber auch über gute Kenntnisse über die Strukturen von Jugendbanden in New York, berichtete die Tageszeitung 'New York Daily News'.
Ihm wird nun eine eigene Einsatzgruppe zur Seite gestellt, die nicht nur vom Schreibtisch aus agieren wird, sondern im Zuge ihrer Ermittlungen auch Außeneinsätze durchführen kann. Man erhofft sich so eine größere Schlagkraft gegen Kriminalität zu entwickeln, bei der die Kommunikation über das Internet eine Rolle spielt.
Hier geht es allerdings nicht um Straftaten, die üblicherweise im Bereich der Computer-Kriminalität eingeordnet werden. Vielmehr sollen die Beamten in Social Networks nach Informationen suchen, die eventuell darauf hinweisen, dass beispielsweise Geburtstagspartys gesprengt werden sollen oder Auseinandersetzungen verfeindeter Jugend-Gangs bevorstehen.
Hauptsächlich sollen die Polizisten hier also präventiv tätig werden. Allerdings gehört es aber auch zu ihren Aufgaben, auf Hinweise zu achten, wenn Nutzer mehr oder weniger offen im Nachhinein über bereits verübte Straftaten sprechen.
Ihm wird nun eine eigene Einsatzgruppe zur Seite gestellt, die nicht nur vom Schreibtisch aus agieren wird, sondern im Zuge ihrer Ermittlungen auch Außeneinsätze durchführen kann. Man erhofft sich so eine größere Schlagkraft gegen Kriminalität zu entwickeln, bei der die Kommunikation über das Internet eine Rolle spielt.
Hier geht es allerdings nicht um Straftaten, die üblicherweise im Bereich der Computer-Kriminalität eingeordnet werden. Vielmehr sollen die Beamten in Social Networks nach Informationen suchen, die eventuell darauf hinweisen, dass beispielsweise Geburtstagspartys gesprengt werden sollen oder Auseinandersetzungen verfeindeter Jugend-Gangs bevorstehen.
Hauptsächlich sollen die Polizisten hier also präventiv tätig werden. Allerdings gehört es aber auch zu ihren Aufgaben, auf Hinweise zu achten, wenn Nutzer mehr oder weniger offen im Nachhinein über bereits verübte Straftaten sprechen.
Thema:
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- ChatGPT: OpenAI verbessert Sicherheit für Nutzer mit Lockdown-Modus
- 30 Mrd. Dollar für Elon Musk: Google mietet Rechenleistung bei SpaceX
- Nur für 2 Tage: Media Markt und Saturn schenken euch die MwSt.
- One UI 9: Neue Galaxy-Oberfläche womöglich früher fertig als gedacht
- Chrome: Google schraubt an Engine - Nutzer surfen so schnell wie nie
- Notebooksbilliger: Angebote der Woche stark reduziert
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen