WP7: Zugriff auf Bewegungsdaten unterbunden
Elie Burstzein vom Stanford Security Lab macht darauf aufmerksam, dass sich eine in der vergangenen Woche in Live.com gefundene Schwachstelle im Zusammenhang mit Bewegungsdaten nicht mehr ausnutzen lässt.
Dies geht unter anderem aus einem Artikel des Online-Portals 'CNet' hervor. Angeblich haben die Entwickler aus dem Hause Microsoft im Hinblick auf die Schließung der Schwachstelle mit dem Entdecker der Problematik eng zusammengearbeitet. Dieser bestätigte inzwischen, dass ein Zugriff nicht mehr möglich sei.
In der letzten Woche hieß es, dass Microsoft ortsbezogene Daten über WLANs sammelt und diese auswertet. Davon sei unter anderem das mobile Betriebssystem Windows Phone 7 betroffen. In regelmäßigen Abständen soll das Betriebssystem gesammelte Daten im Zusammenhang mit WLAN-Netzwerken an Microsoft senden.
Im nächsten Schritt werden diese Informationen dann in einer Datenbank abgelegt. Unter Umständen könnte der Softwarekonzern auf diese Weise Bewegungsprofile von den Nutzern des mobilen Betriebssystems anlegen.
Als besonders kritisch wurde dieser Sachverhalt eingestuft, da ein Zugriff auf die Datensätze von außen möglichen gewesen sein soll. Wie der Datenzugriff technisch umgesetzt wurde, ist bislang noch nicht öffentlich bekannt. Es war lediglich die Rede von einer Programmierschnittstelle auf Live.com. Mit umfassenden Informationen ist auf der diesjährigen Black-Hat-Konferenz zu rechnen. Dort wird sich der Entdecker der Schwachstelle, Elie Burstzein, näher zu diesem Thema äußern.
Microsoft hat sich in Form von einer Stellungnahme bereits zu Wort gemeldet. Gegenüber dem Online-Portal teilte das Unternehmen aus Redmond mit, dass eine Verfolgung von Smartphone- oder Notebook-Nutzern mit Windows-Betriebssystemen auch vor der Sperre der Ortsdaten nicht möglich war. Nach einer Analyse von CNet stellte sich jedoch heraus, dass dies mit den Daten von Live.com funktionierte.
Nicht nur Microsoft bedient sich solchen Maßnahmen im Hinblick auf die Ortung. Auch bei Apple und Google kommen vergleichbare Technologien zum Einsatz, um den Standort des jeweiligen Nutzers auf schnelle Art und Weise bestimmen zu können, selbst wenn kein GPS-Signal zur Verfügung steht.
In der letzten Woche hieß es, dass Microsoft ortsbezogene Daten über WLANs sammelt und diese auswertet. Davon sei unter anderem das mobile Betriebssystem Windows Phone 7 betroffen. In regelmäßigen Abständen soll das Betriebssystem gesammelte Daten im Zusammenhang mit WLAN-Netzwerken an Microsoft senden.
Im nächsten Schritt werden diese Informationen dann in einer Datenbank abgelegt. Unter Umständen könnte der Softwarekonzern auf diese Weise Bewegungsprofile von den Nutzern des mobilen Betriebssystems anlegen.
Als besonders kritisch wurde dieser Sachverhalt eingestuft, da ein Zugriff auf die Datensätze von außen möglichen gewesen sein soll. Wie der Datenzugriff technisch umgesetzt wurde, ist bislang noch nicht öffentlich bekannt. Es war lediglich die Rede von einer Programmierschnittstelle auf Live.com. Mit umfassenden Informationen ist auf der diesjährigen Black-Hat-Konferenz zu rechnen. Dort wird sich der Entdecker der Schwachstelle, Elie Burstzein, näher zu diesem Thema äußern.
Microsoft hat sich in Form von einer Stellungnahme bereits zu Wort gemeldet. Gegenüber dem Online-Portal teilte das Unternehmen aus Redmond mit, dass eine Verfolgung von Smartphone- oder Notebook-Nutzern mit Windows-Betriebssystemen auch vor der Sperre der Ortsdaten nicht möglich war. Nach einer Analyse von CNet stellte sich jedoch heraus, dass dies mit den Daten von Live.com funktionierte.
Nicht nur Microsoft bedient sich solchen Maßnahmen im Hinblick auf die Ortung. Auch bei Apple und Google kommen vergleichbare Technologien zum Einsatz, um den Standort des jeweiligen Nutzers auf schnelle Art und Weise bestimmen zu können, selbst wenn kein GPS-Signal zur Verfügung steht.
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