Bericht: Facebook will Musikdienst Spotify integrieren
Bereits in zwei Wochen könnte der Start der Kooperation offiziell eingeläutet werden, schreibt Forbes unter Berufung auf mehrere Quellen. Derzeit soll ein umfassender Test von "Facebook Music" erfolgen. Ob dieser Name tatsächlich verwendet wird, wurde noch nicht entschieden. Auch "Spotify on Facebook" steht wohl zur Diskussion.
Spotify soll sehr prominent innerhalb von Facebook platziert werden. Ein entsprechender Link wird sich wohl direkt in der Navigationsleiste auf der linken Seite befinden, wie auch die wichtigen Bereiche Fotos und Veranstaltungen. Über den Link soll die große Musikbibliothek von Spotify erreichbar sein.
Mit diversen Zusatzfunktionen soll das Angebot an Facebook angepasst werden. So wird es angeblich möglich sein, gemeinsam mit einem Facebook-Freund einen bestimmten Song zu hören, so dass man sich parallel dazu unterhalten kann. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hatte bereits öffentlich bekundet, dass er von Spotify überzeugt ist ("Spotify is so good.").
Zunächst werden jedoch nicht alle Facebook-Nutzer von der Kooperation mit Spotify profitieren können. Der Musikdienst steht nur in einigen europäischen Ländern zur Verfügung, beispielsweise Großbritannien, Frankreich, Schweden und den Niederlanden. Deutschland und die USA findet man auf dieser Liste nicht. Jedoch steht Spotify dauerhaft in Verhandlungen mit den vier großen Plattenlabels, um das Angebot auch in weiteren Ländern anbieten zu können.
Die Kooperation zwischen den beiden Unternehmen soll ohne einen finanziellen Ausgleich für eine Partei eingegangen werden. Facebook wird seinen Nutzern einen Musikdienst bieten können, Spotify erhält im Gegenzug viele neue Nutzer, die potentiell Interesse an einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft haben.
Spotify ist grundsätzlich kostenlos nutzbar - das Streamen des umfangreichen Musikkatalogs ist monatlich jedoch auf 20 Stunden begrenzt. Wer mehr möchte und die Titel auch herunterladen will, kann sich für ein Abo entscheiden, das ab 5 Euro pro Monat zu haben ist. Bereits jetzt ist Facebook in die Client-Software integriert. Darüber kann eingesehen werden, welche Songs gerade von den Freunden empfohlen werden.
Spotify soll sehr prominent innerhalb von Facebook platziert werden. Ein entsprechender Link wird sich wohl direkt in der Navigationsleiste auf der linken Seite befinden, wie auch die wichtigen Bereiche Fotos und Veranstaltungen. Über den Link soll die große Musikbibliothek von Spotify erreichbar sein.
Mit diversen Zusatzfunktionen soll das Angebot an Facebook angepasst werden. So wird es angeblich möglich sein, gemeinsam mit einem Facebook-Freund einen bestimmten Song zu hören, so dass man sich parallel dazu unterhalten kann. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hatte bereits öffentlich bekundet, dass er von Spotify überzeugt ist ("Spotify is so good.").
Zunächst werden jedoch nicht alle Facebook-Nutzer von der Kooperation mit Spotify profitieren können. Der Musikdienst steht nur in einigen europäischen Ländern zur Verfügung, beispielsweise Großbritannien, Frankreich, Schweden und den Niederlanden. Deutschland und die USA findet man auf dieser Liste nicht. Jedoch steht Spotify dauerhaft in Verhandlungen mit den vier großen Plattenlabels, um das Angebot auch in weiteren Ländern anbieten zu können.
Die Kooperation zwischen den beiden Unternehmen soll ohne einen finanziellen Ausgleich für eine Partei eingegangen werden. Facebook wird seinen Nutzern einen Musikdienst bieten können, Spotify erhält im Gegenzug viele neue Nutzer, die potentiell Interesse an einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft haben.
Spotify ist grundsätzlich kostenlos nutzbar - das Streamen des umfangreichen Musikkatalogs ist monatlich jedoch auf 20 Stunden begrenzt. Wer mehr möchte und die Titel auch herunterladen will, kann sich für ein Abo entscheiden, das ab 5 Euro pro Monat zu haben ist. Bereits jetzt ist Facebook in die Client-Software integriert. Darüber kann eingesehen werden, welche Songs gerade von den Freunden empfohlen werden.
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