Das Web besteht zu 37 Prozent aus Pornographie
Die Firma überprüfte dabei eine repräsentative Menge von 4 Millionen URLs. Dies ergab, dass die Menge der pornographischen Angebote im Web sich binnen der letzten zwölf Monate um 17 Prozent erhöht hat und weiterhin den mit Abstand größten Content-Bereich darstellt.
Das stärkste Wachstum erlebten hingegen Webseiten rund um Online-Spiele wie "World of Warcraft". Deren Zahl nahm um 212 Prozent zu, so das Ergebnis der Studie. Kleinere Steigerungsraten waren demnach auch bei problematischeren Inhalten zu verzeichnen.
So wurden 10,8 Prozent mehr Seiten mit Gewaltdarstellungen verzeichnet. Terroristische Propaganda legte um 8,5 Prozent zu und die Zahl illegaler Medikamenten-Angebote kletterte um 6,8 Prozent. Entertainment-Inhalte legten hingegen nur um 3,6 Prozent zu.
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Christian Kahle
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