Google mit neuen mobilen Werbeformen gegen iAd
Gleich zu Beginn konnte sich Google einen kleinen Seitenhieb in Richtung Apple nicht verkneifen. Stolz wurde erklärt, dass man für ein erfolgreiches Werbegeschäft natürlich Unternehmen benötigt, die überhaupt Werbung schalten wollen. Google hat davon nach eigenen Angaben mehrere Hundertausend. Dadurch kann man jeden noch so kleinen Werbeplatz bei seinen Kunden füllen. Apple wurde dafür kritisiert, dass anfangs mit nur sehr wenigen Partnern zusammengearbeitet werden soll, die mehrere Millionen US-Dollar zahlen müssen, um ihre Werbung auf dem iPhone ausliefern zu dürfen.
Ausklappbarer Werbebanner mit Google Maps
Um die Bedürfnisse der Werbepartner zu erfüllen, führt Google neue Formate ein, die für die Nutzung auf Smartphones optimiert wurden. So gibt es Standard-Banner, die in eine App eingebunden werden können und mehrere Inhalte rotieren lassen. Je nach App ist es möglich, inhaltsbezogene Werbung zu schalten. Neu ist, dass Banner, mit denen eine Android-App beworben wird, direkt zum Android Market führen, so dass die Anwendung heruntergeladen werden kann. Ein weiteres neues Format sind Banner, die aus Grafiken bestehen. Sie eignen sich besonders, um eine bestimmte Marken bekannt zu machen.
Um Apples iAd wirklich Konkurrenz machen zu können, musste sich Google innovativere Werbeformate einfallen lassen. Dazu gehören die erweiterbaren Banner, die man an einem kleinen Pfeil erkennen kann. Klickt der Nutzer darauf, wird eine große Anzeige über den aktuellen Inhalt gelegt, die weitere Informationen enthält. Ein weiterer Klick auf den Pfeil lässt die Werbefläche wieder verschwinden.
Vollbild-Werbung mit Zusatzinhalten
Diese ausklappbare Werbefläche kann beispielsweise Videos beinhalten, die auf Wunsch im YouTube-Player abgespielt werden. Auch eine Integration von Google Maps ist möglich, so dass der Nutzer sofort zum beworbenen Geschäft navigieren kann. Werbetreibende können aber auch Banner mit einem kleinen Telefonhörer gestalten. Klickt man als Nutzer darauf, ruft man (nach einer Bestätigung) die hinterlegte Rufnummer an.
Ein weiteres Werbeformat füllt den Bildschirm im Vollbildmodus aus und enthält für den Anwender nützliche Inhalte. Wird beispielsweise für einen Kinofilm geworben, kann die Fullscreen-Werbung einen Trailer, ein Mini-Game oder Foto-Galerien beinhalten.
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- iPad im Studium: So lässt sich das Tablet hilfreich einsetzen
- Neues iPhone angeschafft? - Diese Apps sollte man sich dafür ansehen
- iPhone 18 Pro Max vs. 17 Pro Max: Lohnt sich das Upgrade?
- Silo: Die finale Staffel 4 startet im Juli 2027, erster Teaser veröffentlicht
- Apple hat viele iPads: Welches Tablet sich für wen eignet
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
riq -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- US-Satellit fotografiert Chinas geheimen Raumgleiter im Erdorbit
- Amazon präsentiert neue Echo-Geräte und mehr - Preise steigen erneut
- Windows 11: Universal Print seit Monaten kaputt - Microsoft teilt Fix
- Leise scheitern à la Microsoft: Copilot verschwindet von LG-Fernsehern
- 215 Euro für einen Wecker? Amazon bringt den Echo Time mit Alexa+
- Galaxy Buds On: Samsungs erste Clip-Earbuds kosten über 200 Euro
- SK Hynix meldet RAM & Flash bis 2029 ausverkauft & über 80% Marge
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen