US-Forscher arbeiten an LED-Tätowierungen
Angewendet werden soll diese Technologie im Bereich der Medizin. Erste Versuche haben die Forscher bereits an Mäusen durchgeführt. Durch diese kleinen Leuchtdioden (LEDs) könne man beispielsweise elektronische Tätowierungen ermöglichen.
Dank einem speziellen Trägermaterial sollen die Chips äußerst flexibel sein. Diese Schaltkreise sind nur 250 Nanometer dünn und einen Millimeter lang. Folglich soll auch eine Implantation unter die Haut kein Hindernis darstellen, heißt es in einem Artikel von 'Wired'.
Unter anderem könnten von solch einer Technologie Diabetiker profitieren. In diesem Fall sei es denkbar, die Höhe des Blutzuckers farblich darzustellen. Obendrein könne man die Chips als Schaltkreise für elektronische Prothesen verwenden.
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