Twitter stellt Schnittstelle für "Geotagging" vor
Um das Feature verwenden zu können, muss das Geotagging manuell aktiviert werden, da es sich zunächst noch um keine Standard-Funktion handelt. Über den offiziellen 'Twitter-Blog' wurde mitgeteilt, dass die neue Funktion zum Kontext beitragen kann. Schließlich könne man sich als Nutzer von Twitter auf diese Weise besser auf lokale Unterhaltungen konzentrieren.
Zudem sollen bereits erste Anwendungen, dazu gehören beispielsweise Twidroid und Birdfeed, auf diese Schnittstelle zugreifen und die Geo-Informationen darstellen können.
Diesbezüglich haben sich auch die 'Datenschutzrichtlinien', in denen nun auch das Geotagging zur Sprache kommt, geändert.
Während bisher den Twitter-Nutzern stets die Frage "What are you doing?" gestellt wurde, ist dort seit Kurzem die Frage "What's happening?" - "Was passiert gerade?" zu sehen. Mit dieser Änderung gehen die Betreiber der Microblogging-Plattform vermutlich darauf ein, wie die Benutzer den Dienst verwenden.
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