Neue Generation von Hybrid-Festplatten angekündigt
So kommen die Laufwerke vollkommen ohne zusätzliche Treiber oder spezielle Software aus, was Seagate auch als Vorteil gegenüber auf dem Mainboard integrierten Flash-Cache-Modulen bewirbt. Gleichermaßen ist man nicht mehr von der unter Vista noch nicht sinnvoll einsetzbaren "ReadyDrive"-Technologie abhängig.
Wie genau die Controller von ASDs entscheiden, welche Daten im Flash-Speicher vorgehalten werden sollen, will Seagate bisher noch nicht verraten. Das Unternehmen gab während der Windows Hardware Engineering Conference 2008 (WinHEC) aber zu Protokoll, dass es sich um eine proprietäre Technologie handelt, die auf den seit Jahrzehnten gesammelten Erfahrungen mit DRAM-Caches bei Festplatten basiert.

Seagate hält sich auch im Hinblick auf weitere Details der Technologie noch bedeckt und verrät daher zum Beispiel auch nicht, welche Kapazität der Flash-Cache künftiger ASDs haben wird. Tatsächlich gibt es bisher lediglich Prototypen der neuen Laufwerke und der Hersteller hat auch noch nicht entschieden, wann die ersten Geräte auf den Markt kommen sollen.
Man wolle zunächst den Markt weiter beobachten und den richtigen Zeitpunkt für eine Einführung abwarten, hieß es während der WinHEC. Dennoch gab man sich hoffnungsvoll, sollen Advanced Storage Drives doch die beste Mischung aus der hohen Kapazität von Festplatten und der hohen Geschwindigkeit von Flash-Speicher in einem Paket bieten.
Seagate will ASDs übrigens parallel zu Solid State Drives anbieten, da diese nach Ansicht des Herstellers zunächst vor allem für den Unternehmenseinsatz geeignet sind. Privatanwender würden hingegen weiter steigende Speicherkapazitäten zu günstigen Preisen bevorzugen - was SSDs laut Seagate auf absehbare Zeit nicht bieten können.
WinFuture Special: Windows Hardware Engineering Conference
Wie genau die Controller von ASDs entscheiden, welche Daten im Flash-Speicher vorgehalten werden sollen, will Seagate bisher noch nicht verraten. Das Unternehmen gab während der Windows Hardware Engineering Conference 2008 (WinHEC) aber zu Protokoll, dass es sich um eine proprietäre Technologie handelt, die auf den seit Jahrzehnten gesammelten Erfahrungen mit DRAM-Caches bei Festplatten basiert.

Seagate hält sich auch im Hinblick auf weitere Details der Technologie noch bedeckt und verrät daher zum Beispiel auch nicht, welche Kapazität der Flash-Cache künftiger ASDs haben wird. Tatsächlich gibt es bisher lediglich Prototypen der neuen Laufwerke und der Hersteller hat auch noch nicht entschieden, wann die ersten Geräte auf den Markt kommen sollen.
Man wolle zunächst den Markt weiter beobachten und den richtigen Zeitpunkt für eine Einführung abwarten, hieß es während der WinHEC. Dennoch gab man sich hoffnungsvoll, sollen Advanced Storage Drives doch die beste Mischung aus der hohen Kapazität von Festplatten und der hohen Geschwindigkeit von Flash-Speicher in einem Paket bieten.
Seagate will ASDs übrigens parallel zu Solid State Drives anbieten, da diese nach Ansicht des Herstellers zunächst vor allem für den Unternehmenseinsatz geeignet sind. Privatanwender würden hingegen weiter steigende Speicherkapazitäten zu günstigen Preisen bevorzugen - was SSDs laut Seagate auf absehbare Zeit nicht bieten können.
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