US-Wissenschaftler entwickeln "Terminator"-Auge
Der Schlüssel liegt offenbar in der gekrümmten Form des Sensors. Die flache Gestaltung normaler Kameras führe dazu, dass Bilder im Vergleich zu unserer alltäglichen Wahrnehmung stets leicht verzerrt sind, so die Entwickler von der University of Illinois und der Northwestern University.

Das neue Gerät ist in etwa so groß, wie ein menschliches Auge. Dies ist nicht zufällig so: "Es lässt erahnen, wie künstliche Retinas in einem bionischen Auge genutzt werden können, ähnlich dem bei Terminator oder anderer populärer Sience Fiction", so die Entwickler.
Zumindest könne man inzwischen gewährleisten, dass ein künstliches Auge ähnliche Bilder einfängt, wie sein natürliches Vorbild, kommentierte Adrian Dyer von der Monash University das Kamerasystem. Die größte Herausforderung bestehe aber weiterhin: Man müsse noch herausfinden, wie man die aufgenommenen Daten zur Verarbeitung an das Gehirn weitergeben kann.
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Christian Kahle
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