Freenet will Preisdruck auf Konkurrenz ausüben
So erklärte er im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus, dass man gemeinsam mit Debitel eine große Marktmacht darstelle. "Wir entscheiden mit darüber, welche Telefonnetze ausgelastet werden", so Spoerr. Dies wolle man nutzen, um unter den Mobilfunk-Konkurrenten "Preiszugeständnisse zu erzwingen", heißt es.
Sollte die Übernahme von Debitel genehmigt werden, wird Freenet mit rund 19 Millionen Kunden zum drittgrößten Mobilfunkanbieter in Deutschland aufsteigen. "Das wird ein neues Spiel der Kräfte sein", so Spoerr. Insgesamt möchte das Unternehmen 1,6 Milliarden Euro für die Übernahme seines Konkurrenten ausgeben.
Dass mit der Übernahme von Debitel auch Arbeitsplätze verloren gehen, ist ein offenes Geheimnis. Zwar will die Konzernspitze erst nach der Übernahme über das weitere Verfahren mit Arbeitsplätzen und Standorten diskutieren, Spoerr erklärte jedoch, dass über Personalanpassungen geredet werden müsse, wenn zwei Unternehmen zusammengehen, die ähnliches tun.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
das neueste Release von ventoy-1.1.18
d-hubs - Gestern 18:58 Uhr -
OFFLINE Echtzeit-Übersetzer?
ichliebecomputer - Gestern 01:11 Uhr -
KDE-Plasma 6.8 in der finalen Entwicklungsphase:
d-hubs - Vorgestern 20:24 Uhr -
"MSBuild.exe "Hard error" - Anzeige nach Win11-Start
Mannitwo - Vorgestern 17:28 Uhr -
Karlsruher Manifest zur Digitalen Souveränität
d-hubs - 10.10. 22:53 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen