Deutscher Bundestag setzt auf Microsofts Outlook
Die Software soll nun zum Standard für die Verwaltung von Adressen und Terminen dienen, wobei auch die Mailfunktionen genutzt werden. Ein Teil der Abgeordneten hatte bisher das stark in die Jahre gekommene DOS-Programm WinFiler eingesetzt. Die meisten anderen Volksvertreter nutzten bereits Outlook oder andere Produkte.
Vor der Entscheidung wurde auch eine Lösung auf Basis freier Software gesucht. Die vorgelegten Angebote konnten die Anforderungen jedoch nicht erfüllen. Dies soll zum Teil auf eine sehr hoch angesetzte Messlatte zurückzuführen, andererseits soll es aber auch Unstimmigkeiten zwischen den Parteien gegeben haben.
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