Russland: Piraterie-Klage gegen Lehrer neu aufgelegt
Posonov wurde vorgeworfen, auf Computern der von ihm geleiteten Schule in der Region Perm, illegale Software installiert zu haben. Er stritt alle Vorwürfe ab und letztenendes wurde das Verfahren vom zuständigen Richter abgelehnt. Nun wurde diese Entscheidung jedoch von einer höheren Instanz verworfen, so dass neu verhandelt werden muss.
Warum das Verfahren nun erneut aufgerollt werden soll, ist bisher nicht bekannt. Microsoft hatte alle Beschuldigungen abgewiesen, für die Anklage des Lehrers mitverantwortlich zu sein. Der russische Präsident Putin forderte seinerseits, dass die Hersteller der illegalen Software-Kopien zur Rechenschaft gezogen werden sollten und nicht deren Kunden.
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