Destiny 2 doch nicht am Ende:
So geht es mit dem Shooter nun weiter
Abgeschrieben, wiederbelebt und stark verändert: Destiny 2 steht vor einem unerwarteten Neustart. Bungie holt alte Kampagnen aus dem Tresor und aktualisiert die Engine. Parallel wandelt sich das Projekt Marathon zu einem echten Survival-Erlebnis.
Im Jahr 2020 begann das Studio damit, ältere Kampagnen, Schauplätze und Raids in einen sogenannten Inhalts-Tresor auszulagern. Das diente damals dazu, die Dateigröße des Spiels zu reduzieren und die technische Wartung zu erleichtern. Viele Käufer kritisierten das Vorgehen jedoch scharf, da sie den Zugriff auf bezahlte Inhalte verloren. Nun soll das Spiel zu seinem ursprünglichen Versprechen zurückkehren.
Auf YouTube ansehen
Wie Bungie in einer Videobotschaft mitteilt, sei man mit dem Franchise noch lange nicht fertig. Neben der Wiederherstellung der alten Erweiterungen sollen auch Grundlagen für völlig neue Geschichten und Spiele in diesem Universum geschaffen werden. Die Verantwortlichen räumen allerdings ein, dass das Wiederherstellen der alten Daten viel Zeit in Anspruch nehmen werde.
Da sich die Spiel-Engine seit der Entfernung der Inhalte weiterentwickelt hat, reicht ein einfaches Kopieren der alten Dateien nicht aus. Die Entwickler müssen viele Aspekte manuell anpassen, etwa die Überarbeitung der Beleuchtungssysteme, die Anpassung von Gegnern und Kampfmechaniken und die Aktualisierung der Level-Architektur.
Die Ankündigungen stoßen in der Community auf eine Mischung aus Hoffnung und Skepsis. Positiv wird aufgenommen, dass ein wichtiges Stück Videospielgeschichte vor dem digitalen Vergessen bewahrt wird. Kritische Stimmen geben jedoch zu bedenken, dass das Studio im Sommer 2026 fast 300 Angestellte entlassen hat. Es bleibt abzuwarten, ob die verbleibenden Teams die ambitionierten Ziele in angemessener Zeit umsetzen können.
Freut ihr euch auf die Rückkehr der alten Kampagnen oder kommt das für euch zu spät? Teilt eure Gedanken und Erwartungen zu den neuen Plänen gerne in den Kommentaren mit uns.
Siehe auch:
- Bungie plant überraschend die Rückkehr entfernter Inhalte in Destiny 2
- Alte Kampagnen und Raids sollen schrittweise wieder spielbar werden
- Moderne Engine-Anpassungen erfordern aufwendige manuelle Arbeiten
- Das Franchise soll langfristig mit völlig neuen Geschichten wachsen
- Der kommende Extraction-Shooter Marathon soll mehr Freiheiten bieten
- Kürzliche Entlassungen bei Bungie sorgen für Skepsis in der Community
Rückkehr der alten Kampagnen
Monate nach dem offiziellen Ende des Supports für den Online-Shooter Destiny 2 gibt es eine unerwartete Planänderung. Das verantwortliche Entwicklerstudio Bungie hat angekündigt, den Titel wiederzubeleben. Die Führungsebene plant, zuvor entfernte Spielinhalte wieder verfügbar zu machen und das Vertrauen der Spielerschaft zurückzugewinnen.Im Jahr 2020 begann das Studio damit, ältere Kampagnen, Schauplätze und Raids in einen sogenannten Inhalts-Tresor auszulagern. Das diente damals dazu, die Dateigröße des Spiels zu reduzieren und die technische Wartung zu erleichtern. Viele Käufer kritisierten das Vorgehen jedoch scharf, da sie den Zugriff auf bezahlte Inhalte verloren. Nun soll das Spiel zu seinem ursprünglichen Versprechen zurückkehren.
Auf YouTube ansehenWie Bungie in einer Videobotschaft mitteilt, sei man mit dem Franchise noch lange nicht fertig. Neben der Wiederherstellung der alten Erweiterungen sollen auch Grundlagen für völlig neue Geschichten und Spiele in diesem Universum geschaffen werden. Die Verantwortlichen räumen allerdings ein, dass das Wiederherstellen der alten Daten viel Zeit in Anspruch nehmen werde.
Da sich die Spiel-Engine seit der Entfernung der Inhalte weiterentwickelt hat, reicht ein einfaches Kopieren der alten Dateien nicht aus. Die Entwickler müssen viele Aspekte manuell anpassen, etwa die Überarbeitung der Beleuchtungssysteme, die Anpassung von Gegnern und Kampfmechaniken und die Aktualisierung der Level-Architektur.
Zukunft des Shooters Marathon
Neben den Plänen für Destiny 2 arbeitet das Studio weiterhin an dem Extraction-Shooter Marathon. Das Projekt soll sich zu einer tiefergehenden Survival-Erfahrung entwickeln. Die Entwickler möchten den Spielern mehr Freiheiten geben, wie sie die feindselige Spielwelt erkunden, und sich nicht von engen Genre-Grenzen einschränken lassen.Die Ankündigungen stoßen in der Community auf eine Mischung aus Hoffnung und Skepsis. Positiv wird aufgenommen, dass ein wichtiges Stück Videospielgeschichte vor dem digitalen Vergessen bewahrt wird. Kritische Stimmen geben jedoch zu bedenken, dass das Studio im Sommer 2026 fast 300 Angestellte entlassen hat. Es bleibt abzuwarten, ob die verbleibenden Teams die ambitionierten Ziele in angemessener Zeit umsetzen können.
Freut ihr euch auf die Rückkehr der alten Kampagnen oder kommt das für euch zu spät? Teilt eure Gedanken und Erwartungen zu den neuen Plänen gerne in den Kommentaren mit uns.
Siehe auch:
- Destiny 2 auf Rekordtief: Holt Star Wars das Spiel aus der Krise?
- "Eat Shit, Pete": Destiny-Spieler feiern den Rücktritt des Bungie-CEOs
- Destiny 2: Bungie kündigt das 'Jahr der Prophezeiung' an
- First Descendant soll "kaum veränderte" Destiny 2-Symbole verwenden
- Bungie warnt Destiny-2-Cheater martialisch: "Eure Zeit ist abgelaufen!"
Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen