Amazon bringt Alexa+ nach Deutschland:
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Amazon bringt mit Alexa+ seine neue, auf generativer künstlicher Intelligenz basierende Sprachassistentin nach Deutschland. Im Early Access können Anwender die eine KI nutzen, die komplexe Aufgaben übernimmt und den Kontext versteht.
Alexa+ merkt sich den Kontext vorheriger Anfragen und setzt geräteübergreifend an abgebrochenen Gesprächen an. Beginnt ein Nutzer den Dialog am Lautsprecher im Wohnzimmer, lässt sich das Thema später über die Smartphone-App nahtlos fortführen. Für den hiesigen Markt passte der Konzern die Software gezielt an, denn das System versteht auch regionale Begriffe wie Brötchen, Semmeln oder Schrippen.
Zudem greift die KI auf lokale Nachrichtenangebote von ARD oder Der Spiegel sowie regionale Radiosender zu. Im Bereich der Hausautomatisierung reagiert die Technik nun auf indirekte Befehle. Wenn Anwender äußern, dass ihnen kalt ist, regelt die Software die verbundene Heizung selbstständig hoch. Auch komplexe Abläufe lassen sich rein über Spracheingaben erstellen, was die Einrichtung eines vernetzten Zuhauses vereinfacht.
Der Zugang erfolgt beim Kauf neuer Hardware wie Echo Show 8, Echo Show 11 oder Echo Dot Max direkt, Besitzer kompatibler älterer Geräte müssen sich online für eine Freischaltung registrieren. Einige ältere Modelle der ersten drei Generationen bleiben vom Update indes ausgeschlossen. Kompatible Fire-TV-Modelle erhalten die Software ebenfalls und dienen als Steuerzentrale für den Fernseher.
Neben eigenen Geräten nutzt BMW die Technik als Basis für den Sprachassistenten in Fahrzeugen wie dem BMW iX3. Dort lassen sich Navigationsziele oder Komfortfunktionen wie die Klimaanlage steuern. Ein potenzieller Nachteil bleibt (wie immer) die cloudbasierte Datenverarbeitung. Anwender können Sprachaufnahmen jedoch im Datenschutzportal einsehen und Löschfristen festlegen. Physische Tasten an den Lautsprechern erlauben zudem das Abschalten der integrierten Mikrofone.
Was meint ihr zu dem neuen System und den aufgerufenen Preisen? Teilt eure Einschätzungen und Gedanken dazu gerne unten in den Kommentaren!
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Siehe auch:
Generative KI für deutsche Nutzer
Amazon veröffentlicht ab sofort die neue Sprachassistenz Alexa+ in Deutschland, wohlgemerkt handelt es sich dabei aber zunächst um eine Early-Access-Phase. Das auf generativer KI basierende System ermöglicht natürliche Konversationen, ohne eine ständige Wiederholung des Aktivierungswortes. Dabei ist die Software in der Lage, konkrete Handlungen in der realen Welt auszuführen. Dazu gehört das Reservieren von Tischen über Plattformen wie OpenTable oder die Steuerung von Smart-Home-Geräten.Alexa+ merkt sich den Kontext vorheriger Anfragen und setzt geräteübergreifend an abgebrochenen Gesprächen an. Beginnt ein Nutzer den Dialog am Lautsprecher im Wohnzimmer, lässt sich das Thema später über die Smartphone-App nahtlos fortführen. Für den hiesigen Markt passte der Konzern die Software gezielt an, denn das System versteht auch regionale Begriffe wie Brötchen, Semmeln oder Schrippen.
Amazon stellt die deutsche Version von Alexa+ per Video vor
Zudem greift die KI auf lokale Nachrichtenangebote von ARD oder Der Spiegel sowie regionale Radiosender zu. Im Bereich der Hausautomatisierung reagiert die Technik nun auf indirekte Befehle. Wenn Anwender äußern, dass ihnen kalt ist, regelt die Software die verbundene Heizung selbstständig hoch. Auch komplexe Abläufe lassen sich rein über Spracheingaben erstellen, was die Einrichtung eines vernetzten Zuhauses vereinfacht.
Kosten und kompatible Hardware
Wie Amazon in einer Mitteilung erklärt, bleibt die Nutzung in der ersten Testphase komplett kostenlos. Später ist die Funktion für Prime-Mitglieder ohne zusätzlichen Aufpreis in das bestehende Abonnement integriert. Personen ohne Prime-Mitgliedschaft zahlen für den Dienst künftig 22,99 Euro pro Monat.Der Zugang erfolgt beim Kauf neuer Hardware wie Echo Show 8, Echo Show 11 oder Echo Dot Max direkt, Besitzer kompatibler älterer Geräte müssen sich online für eine Freischaltung registrieren. Einige ältere Modelle der ersten drei Generationen bleiben vom Update indes ausgeschlossen. Kompatible Fire-TV-Modelle erhalten die Software ebenfalls und dienen als Steuerzentrale für den Fernseher.
Neben eigenen Geräten nutzt BMW die Technik als Basis für den Sprachassistenten in Fahrzeugen wie dem BMW iX3. Dort lassen sich Navigationsziele oder Komfortfunktionen wie die Klimaanlage steuern. Ein potenzieller Nachteil bleibt (wie immer) die cloudbasierte Datenverarbeitung. Anwender können Sprachaufnahmen jedoch im Datenschutzportal einsehen und Löschfristen festlegen. Physische Tasten an den Lautsprechern erlauben zudem das Abschalten der integrierten Mikrofone.
Was meint ihr zu dem neuen System und den aufgerufenen Preisen? Teilt eure Einschätzungen und Gedanken dazu gerne unten in den Kommentaren!
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Zusammenfassung
- Amazon startet Alexa+ mit generativer KI in Deutschland im Early Access
- Komplexe Aufgaben und natürliche Konversationen ohne Aktivierungswort
- Führt reale Handlungen aus wie Tischreservierungen und Smart-Home-Steuerung
- Merkt sich Gesprächskontext und führt abgebrochene Dialoge geräteübergreifend fort
- Versteht regionale Begriffe wie Brötchen, Semmeln und Schrippen
- Zugriff auf ARD-Nachrichten, Der Spiegel und regionale Radiosender
- Reagiert auf indirekte Befehle und erstellt komplexe Abläufe per Sprache
- Prime-Mitglieder erhalten Alexa+ kostenlos, ohne Prime fallen 22,99 Euro monatlich an
- BMW nutzt die Technik in Fahrzeugen wie dem iX3 für Navigation und Klima
- Cloudbasierte Verarbeitung mit einsehbaren Löschfristen im Datenschutzportal
Siehe auch:
- Amazon zwingt Nutzern Alexa+ auf, die sind alles andere als glücklich
- Alexa+ Testphase: Amazon lädt deutsche Nutzer zum Ausprobieren ein
- Alexa+ als Totgeburt? Amazons neue KI erreicht kaum echte Anwender
- Alexa+: Amazon opfert Datenschutz-Funktion für KI-Assistent (Update)
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