FritzBox-Labor: Neues experimentelles Update behebt WLAN-Bug
Frische Test-Updates für weitere FritzBox-Nutzer: Im experimentellen Labor-Bereich liefert Fritz jetzt neue Aktualisierungen für die FritzBox 5690 Pro und für die FritzBox 5590 Fiber um FritzOS 8.20 zu testen. Das ist alles neu.
Mit der neuen Labor-Version will Fritz indessen die Stabilität im Alltag verbessern und bekannte Probleme beseitigen. So wurde etwa ein Fehler behoben, durch den der manuelle Aufbau einer Internetverbindung im Online-Monitor ungewöhnlich lange dauern konnte. Dieser Bug trat ausschließlich in FritzOS 8.20 auf und betraf DSL- sowie Glasfaser-Modelle.
Neben den gezielten Korrekturen meldet Fritz auch allgemeine Verbesserungen an der Systemstabilität. Nutzer können das Update wie gewohnt direkt über die Bedienoberfläche ihrer FritzBox anstoßen oder die jeweilige Labor-Version manuell über die Fritz-Labor-Seite herunterladen. Ob im Laufe dieser Woche noch weitere Modelle in die aktuelle Update-Reihe aufgenommen werden, bleibt abzuwarten - Fritz deutet zumindest an, dass zusätzliche Boxen folgen könnten.
Fritz weist darauf hin, dass es sich um Beta-Versionen handelt. Der Einsatz auf produktiv genutzten Systemen kann Risiken bergen, da Fehler nicht ausgeschlossen sind. Für den Rückweg steht eine Wiederherstellungsfunktion zur Verfügung, mit der sich das letzte stabile Fritz OS wiederherstellen lässt. Die Laborversionen können über die Benutzeroberfläche der FritzBox oder über den Laborbereich der Fritz-Webseite installiert werden.
Nutzt ihr bereits die neue Laborversion auf eurer FritzBox oder wartet ihr lieber auf das finale Release? Schreibt uns eure Erfahrungen gerne in die Kommentare!
Siehe auch:
Fritz verteilt frische Updates
Die Fritz GmbH legt bei der Labor-Update-Serie noch einmal nach: Nach den jüngsten Firmware-Vorabversionen für mehrere Kabelmodelle hat der Hersteller nun auch die FritzBox 5690 Pro und die FritzBox 5590 Fiber mit neuen Labor-Updates versorgt. Beide Geräte erhalten dabei eine Vorschau auf das kommende FritzOS 8.20 inklusive zahlreicher Optimierungen und Fehlerkorrekturen.Mit der neuen Labor-Version will Fritz indessen die Stabilität im Alltag verbessern und bekannte Probleme beseitigen. So wurde etwa ein Fehler behoben, durch den der manuelle Aufbau einer Internetverbindung im Online-Monitor ungewöhnlich lange dauern konnte. Dieser Bug trat ausschließlich in FritzOS 8.20 auf und betraf DSL- sowie Glasfaser-Modelle.
Problem im 2,4-GHz-Band
Auch im WLAN-Bereich hat der Hersteller nachgebessert: Die FritzBox 5690 Pro zeigte bislang unter Umständen eine dauerhafte Grundauslastung an, verursacht durch fehlerhaft angezeigte, selbst gesendete WLAN-Signale im 2,4-GHz-Band. Dieses Verhalten wurde korrigiert. Zudem sollen diverse Anmeldeprobleme mit drahtlosen Geräten der Vergangenheit angehören.Neben den gezielten Korrekturen meldet Fritz auch allgemeine Verbesserungen an der Systemstabilität. Nutzer können das Update wie gewohnt direkt über die Bedienoberfläche ihrer FritzBox anstoßen oder die jeweilige Labor-Version manuell über die Fritz-Labor-Seite herunterladen. Ob im Laufe dieser Woche noch weitere Modelle in die aktuelle Update-Reihe aufgenommen werden, bleibt abzuwarten - Fritz deutet zumindest an, dass zusätzliche Boxen folgen könnten.
Fritz weist darauf hin, dass es sich um Beta-Versionen handelt. Der Einsatz auf produktiv genutzten Systemen kann Risiken bergen, da Fehler nicht ausgeschlossen sind. Für den Rückweg steht eine Wiederherstellungsfunktion zur Verfügung, mit der sich das letzte stabile Fritz OS wiederherstellen lässt. Die Laborversionen können über die Benutzeroberfläche der FritzBox oder über den Laborbereich der Fritz-Webseite installiert werden.
Nutzt ihr bereits die neue Laborversion auf eurer FritzBox oder wartet ihr lieber auf das finale Release? Schreibt uns eure Erfahrungen gerne in die Kommentare!
Wie installiere ich das Labor-Update?
Die Installation erfolgt manuell über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. Die notwendigen Dateien finden Sie auf der offiziellen AVM Labor-Seite. Dort wählen Sie Ihr Modell aus und laden die Firmware herunter.
Vor der Installation sollten Sie zwingend eine Sicherung Ihrer Einstellungen erstellen. Da es sich um Beta-Software handelt, ist ein Einsatz in kritischen Produktionsumgebungen ohne vorherige Tests nicht ratsam.
Vor der Installation sollten Sie zwingend eine Sicherung Ihrer Einstellungen erstellen. Da es sich um Beta-Software handelt, ist ein Einsatz in kritischen Produktionsumgebungen ohne vorherige Tests nicht ratsam.
Ist die Labor-Version für den Alltag geeignet?
Labor-Versionen sind Beta-Updates. Sie bieten zwar Zugriff auf neue Funktionen und Bugfixes vor dem offiziellen Release, können aber auch noch unbekannte Fehler enthalten.
Für IT-Profis im Home-Office ist das Update meist stabil genug, jedoch sollte man sich des Risikos bewusst sein. Wer auf eine absolut unterbrechungsfreie Verbindung angewiesen ist, sollte auf das finale Release warten.
Für IT-Profis im Home-Office ist das Update meist stabil genug, jedoch sollte man sich des Risikos bewusst sein. Wer auf eine absolut unterbrechungsfreie Verbindung angewiesen ist, sollte auf das finale Release warten.
Zusammenfassung
- Neue Labor-Updates für FritzBox 5690 Pro und 5590 Fiber verfügbar
- FritzOS 8.20 verbessert Stabilität und behebt langsamen Verbindungsaufbau
- Fehlerhafte WLAN-Grundauslastungsanzeige bei 5690 Pro wurde korrigiert
- Diverse WLAN-Anmeldeprobleme drahtloser Geräte wurden beseitigt
- Als Beta-Version bietet Fritz Wiederherstellungsfunktion für stabiles OS
- Updates via Benutzeroberfläche oder Fritz-Webseite installierbar
Siehe auch:
- FritzOS 8.21: Update liefert 15 neue Funktionen für 2 FritzBox-Modelle
- Fritz: Neue Beta für 5 Router - Weitere FritzBox feiert ihr Labor-Debüt
- Neues Fritz-Update bringt besseres Mesh und Zigbee-Erweiterung
- FritzOS 8.20: Weitere 2 Repeater erhalten Update mit neuen Funktionen
- Es geht weiter: FritzOS 8.24 - das neue Labor-Update für weitere Geräte
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