1&1-Drillisch streicht alle Diensteanbieter aus den Handyrechnungen
Der Schritt wirkt wie ein Befreiungsschlag - oder bringt er viel Ärger für die Kunden? Bei 1&1-Drillisch werden ab sofort alle externen Dienste für die Abrechnung über die Handyrechnung komplett gesperrt.
Bislang griffen Mobilfunkmarken von Drillisch bereits härter durch als viele andere Provider. Drittanbieterservices waren standardmäßig abgeschaltet und konnten nur auf ausdrücklichen Wunsch im Online-Kundencenter aktiviert werden. Das schützte die Kunden zwar vor Abofallen, schränkte aber auch für seriöse Dienste wie das mobile Bezahlen von Tickets die Möglichkeiten ein.
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Mit dem Start des eigenen 1&1-Netzes macht der Anbieter jetzt endgültig Schluss. Die Freischaltung ist fortan nicht mehr möglich. Das meldet das Online-Magazin Teltarif.
Einmal aktiviert, bleibt die Drittanbietersperre bestehen - selbst der Kundenservice kann sie nicht mehr aufheben. Welche Dienste fallen darunter? Praktisch alle Apps, aber auch SMS-Services, virtuelle Gewinne, Handy-Logos, Wetterdienste und vieles mehr. Seriöse Angebote ebenso wie die, die weniger seriös unterwegs sind, berichtet Teltarif.
Die Motivation dahinter ist nachvollziehbar: Abrechnungsärger vermeiden und Kunden vor Fallen schützen. Doch für viele Nutzer entsteht damit nun auch ein Mehraufwand.
Was meint ihr, ist die Begründung nachvollziehbar oder ist das einfach kundenunfreundlich, wie jetzt einige Kritiker meinen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.
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Umstellung im Hintergrund
Wer bislang Bahntickets, Parkscheine, Apps oder sogar Klingeltöne und Hintergrundbilder bequem über die Handyrechnung bezahlt hat, steht jetzt vor neuen Herausforderungen.Bislang griffen Mobilfunkmarken von Drillisch bereits härter durch als viele andere Provider. Drittanbieterservices waren standardmäßig abgeschaltet und konnten nur auf ausdrücklichen Wunsch im Online-Kundencenter aktiviert werden. Das schützte die Kunden zwar vor Abofallen, schränkte aber auch für seriöse Dienste wie das mobile Bezahlen von Tickets die Möglichkeiten ein.
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Mit dem Start des eigenen 1&1-Netzes macht der Anbieter jetzt endgültig Schluss. Die Freischaltung ist fortan nicht mehr möglich. Das meldet das Online-Magazin Teltarif.
Einmal aktiviert, bleibt die Drittanbietersperre bestehen - selbst der Kundenservice kann sie nicht mehr aufheben. Welche Dienste fallen darunter? Praktisch alle Apps, aber auch SMS-Services, virtuelle Gewinne, Handy-Logos, Wetterdienste und vieles mehr. Seriöse Angebote ebenso wie die, die weniger seriös unterwegs sind, berichtet Teltarif.
Kunden werden informiert
Laut Unternehmensangaben wurden alle betroffenen Nutzer per E-Mail informiert und dazu aufgefordert, auf alternative Zahlungswege wie Kreditkarte oder PayPal umzustellen. Wer bisher im 1&1-Netz, GMX oder Web.de unterwegs war, bemerkt keine Änderung, denn dort gab es solche Services ohnehin nie.Die Motivation dahinter ist nachvollziehbar: Abrechnungsärger vermeiden und Kunden vor Fallen schützen. Doch für viele Nutzer entsteht damit nun auch ein Mehraufwand.
Was meint ihr, ist die Begründung nachvollziehbar oder ist das einfach kundenunfreundlich, wie jetzt einige Kritiker meinen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.
Zusammenfassung
- 1&1-Drillisch sperrt alle externen Dienste für Handyrechnung-Abrechnung
- Keine Bezahlung von Tickets und Apps mehr über Handyrechnung möglich
- Drittanbieterservices waren bisher deaktiviert, Freischaltung nun unmöglich
- Aktivierte Drittanbietersperre bleibt bestehen und ist nicht aufhebbar
- Nutzer wurden informiert und auf alternative Zahlungsmethoden hingewiesen
- Ziel: Vermeidung von Abrechnungsärger und Schutz vor Abofallen
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