Android 16 Beta: Unwillige Apps werden in den Dark Mode gezwungen
Google hat mit der Auslieferung einer neuen Testversion von Android 16 begonnen. Mit dem sogenannten QPR2-Beta-Update erhalten Nutzer diverse zusätzliche Funktionen - darunter eine erweiterte Unterstützung für den Dunkelmodus sowie einheitliche App-Icons.
Auch Startbildschirme von Apps sowie die Statusleiste passen sich künftig an. Google bezeichnet dieses Feature vor allem als Hilfsmittel für Menschen mit Sehschwäche oder erhöhter Lichtempfindlichkeit.
Auch nicht angepasste Apps gehen in den Dark Mode
Weiterhin wird das Design des Startbildschirms vereinheitlicht: Android kann auch für Apps, deren Entwickler keine dunkle oder monochrome Icon-Variante bereitgestellt haben, automatisch passende Icons erzeugen. Damit entfällt die bislang häufig störende optische Uneinheitlichkeit, die viele Nutzer bei der Nutzung des Dark Modes bemängelten.
Neben diesen Kernfunktionen kündigt Google weitere Verbesserungen an: Die Datenübertragung zwischen Android- und iOS-Geräten soll stabiler und sicherer werden, PDF-Dateien lassen sich künftig direkt im System bearbeiten und kommentieren, und Bluetooth-LE-Audio wird tiefer integriert - inklusive einer komfortableren Steuerung der Audioausgabe.
Die Beta-Version wird automatisch an Pixel-Nutzer verteilt, die bereits am Android-Beta-Programm teilnehmen. Alle anderen Interessierten müssen sich bis zum offiziellen Release im Dezember gedulden, bevor sie die neuen Funktionen ausprobieren können.
Siehe auch:
Icons werden vom System angepasst
Die Beta wurde zeitgleich mit der Präsentation der neuen Pixel-10-Serie angekündigt und soll laut Googles Fahrplan im Dezember in einer stabilen Version erscheinen. Eine der auffälligsten Neuerungen betrifft dabei den Dunkelmodus: Wenn aktiviert, kann das System nun automatisch die Benutzeroberfläche von Apps abdunkeln, die bislang kein eigenes Dark-Theme anbieten.Auch Startbildschirme von Apps sowie die Statusleiste passen sich künftig an. Google bezeichnet dieses Feature vor allem als Hilfsmittel für Menschen mit Sehschwäche oder erhöhter Lichtempfindlichkeit.
Auch nicht angepasste Apps gehen in den Dark Mode
Weiterhin wird das Design des Startbildschirms vereinheitlicht: Android kann auch für Apps, deren Entwickler keine dunkle oder monochrome Icon-Variante bereitgestellt haben, automatisch passende Icons erzeugen. Damit entfällt die bislang häufig störende optische Uneinheitlichkeit, die viele Nutzer bei der Nutzung des Dark Modes bemängelten.
Weitere Features kommen
Neu eingeführt wird zudem ein überarbeitetes Menü für Kindersicherung. Direkt in den Einstellungen können Eltern jetzt mit einem PIN-Schutz Bildschirmzeiten festlegen, bestimmte Apps blockieren oder jugendgefährdende Inhalte aus Suchergebnissen filtern. Auch Ruhezeiten können definiert werden - ähnlich wie bei Googles Family-Link-App, jedoch einfacher zugänglich.Neben diesen Kernfunktionen kündigt Google weitere Verbesserungen an: Die Datenübertragung zwischen Android- und iOS-Geräten soll stabiler und sicherer werden, PDF-Dateien lassen sich künftig direkt im System bearbeiten und kommentieren, und Bluetooth-LE-Audio wird tiefer integriert - inklusive einer komfortableren Steuerung der Audioausgabe.
Die Beta-Version wird automatisch an Pixel-Nutzer verteilt, die bereits am Android-Beta-Programm teilnehmen. Alle anderen Interessierten müssen sich bis zum offiziellen Release im Dezember gedulden, bevor sie die neuen Funktionen ausprobieren können.
Zusammenfassung
- Android 16 QPR2-Beta bringt erweiterten Dunkelmodus für unwillige Apps
- Das System kann nun automatisch auch Apps ohne Dark-Theme abdunkeln
- Automatische Erzeugung passender Icons für einheitliches Design
- Neues Kindersicherungsmenü mit PIN-Schutz direkt in Einstellungen
- Verbesserter Datentransfer zwischen Android und iOS geplant
- Stabile Version soll im Dezember 2025 für alle Nutzer erscheinen
- Beta-Version wird automatisch an bestehende Beta-Programmteilnehmer verteilt
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