PSN wieder Online: Sony verschenkt PlayStation Plus als Entschädigung
Seit gestern war das PlayStation Network weltweit ausgefallen. Mittlerweile ist der Dienst wieder online. Detaillierte Gründe für die Probleme nannte Sony zwar keine, macht ausgewählten Nutzern als Wiedergutmachung aber ein Geschenk.
Seit heute Morgen ist das PlayStation Network nach etwa 24 Stunden wieder komplett online und funktionsfähig. Das bedeutet, dass Besitzer einer Sony-Konsole und PC-Spieler ihre Games wieder wie gewohnt und ohne Einschränkungen zocken können.
Man entschuldigte sich jedoch für die Unannehmlichkeiten und will wohl Wiedergutmachung leisten. Entsprechend verkündeten die Japaner, dass alle Abonnenten von PlayStation Plus fünf zusätzliche Tage für den Service geschenkt bekommen, die sich automatisch an das momentane Ende des Abos anhängen. Für alle anderen Spieler hat Sony aber kein Geschenk.
Ob es sich auch beim gestrigen Ausfall um einen Hackerangriff gehandelt hat, bleibt völlig unklar. Es gibt keine Informationen oder Hinweise, die dafür oder dagegen sprechen. Der für Sony entstandene finanzielle Schaden dürfte sich aber in Grenzen halten. Die vermutlich größeren Sorgen bereiten jetzt die verärgerten Kunden. Mit den fünf geschenkten Tagen PlayStation Plus hat man nun allerdings einen Weg gefunden, die Wogen zumindest etwas zu glätten.
Siehe auch:
PSN komplett offline
Es war eine der größten Störungen in der Geschichte des Playstation-Networks von Sony. Seit den frühen Morgenstunden des 8. Februar 2025 kam es weltweit zu Ausfällen und Verbindungsproblemen. Multiplayer-Spiele, für die der Dienst essenziell ist, aber auch Single-Player-Titel, die eine Anmeldung beim PSN voraussetzen, waren nicht mehr spielbar. Auch Dienste wie PlayStation Video oder der PlayStation Store standen Spielern nicht mehr zur Verfügung.Seit heute Morgen ist das PlayStation Network nach etwa 24 Stunden wieder komplett online und funktionsfähig. Das bedeutet, dass Besitzer einer Sony-Konsole und PC-Spieler ihre Games wieder wie gewohnt und ohne Einschränkungen zocken können.
Sony verschenkt PlayStation Plus
Nachdem Sony bereits gestern eine kurze Nachricht über X zu den Problemen abgesetzt hatte, folgte heute Morgen eine geringfügig ausführlichere Mitteilung. Doch auch jetzt gibt das Unternehmen keine Details zu den Gründen des Ausfalls bekannt. Es ist lediglich von "operativen Problemen" die Rede.Man entschuldigte sich jedoch für die Unannehmlichkeiten und will wohl Wiedergutmachung leisten. Entsprechend verkündeten die Japaner, dass alle Abonnenten von PlayStation Plus fünf zusätzliche Tage für den Service geschenkt bekommen, die sich automatisch an das momentane Ende des Abos anhängen. Für alle anderen Spieler hat Sony aber kein Geschenk.
Hackerangriff von 2011
Der 24-stündige Ausfall des PlayStation Networks war für Kunden sehr ärgerlich. Allerdings waren die gestrigen Probleme nichts im Vergleich zu den Folgen des Hackerangriffs von vor 14 Jahren. In dessen Folge war das PSN vom 20. April bis zum 14. Mai 2011 für ganze 23 Tage nicht erreichbar. Der Vorfall verursachte Sony eigenen Angaben zufolge einen finanziellen Schaden von damals 171 Millionen US-Dollar.Ob es sich auch beim gestrigen Ausfall um einen Hackerangriff gehandelt hat, bleibt völlig unklar. Es gibt keine Informationen oder Hinweise, die dafür oder dagegen sprechen. Der für Sony entstandene finanzielle Schaden dürfte sich aber in Grenzen halten. Die vermutlich größeren Sorgen bereiten jetzt die verärgerten Kunden. Mit den fünf geschenkten Tagen PlayStation Plus hat man nun allerdings einen Weg gefunden, die Wogen zumindest etwas zu glätten.
Zusammenfassung
- PlayStation Network war für 24 Stunden weltweit ausgefallen
- Sony nannte keine detaillierten Gründe für die technischen Probleme
- Alle PlayStation-Plus-Abonnenten erhalten fünf Gratis-Tage als Entschädigung
- Der Ausfall war einer der größten in der Geschichte des PlayStation Networks
- Multiplayer und einige Single-Player-Spiele waren nicht mehr nutzbar
- Es bleibt unklar, ob ein Hackerangriff die Ursache für den Ausfall war
- Der finanzielle Schaden für Sony dürfte sich in Grenzen halten
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