Unter-Tisch-PC Arctic Senza aus Deutschland:
Lüfterlos trotz 65W-CPU
Der deutsche Gehäusehersteller und Kühlspezialist Arctic bringt mit dem Arctic Senza einen besonderen PC auf den Markt, der unter der Tischplatte montiert werden soll. Das System kann trotz der hier verwendeten 65-Watt-CPU auf diese Weise passiv gekühlt werden.
Die Besonderheit des Arctic Senza besteht natürlich in seinem Design. Das Gerät ist für die Montage auf der Unterseite einer Arbeitsfläche konzipiert, lässt sich aber sicherlich auch hinter anderen Flächen verbergen. Der Rechner ist komplett lüfterlos gestaltet, die Hitze wird stattdessen über große Kühlelemente links und rechts des eigentlichen PCs abgeführt.
Ja wo ist er denn? Arctic verlegt den Senza unter die Tischplatte
Ach, da! Arctics neuer ist ein Under-Desk-PC
Die Maße des Arctic Senza sind aufgrund des Kühlsystems, dessen Passivkühler mit ihren Heatpipes direkt mit einem Kühlelement auf der CPU verbunden sind, sind natürlich sehr ungewöhnlich. So ist das System fast 54 Zentimeter breit und 18 Zentimeter tief - aber nur fünf Zentimeter dick. In allen Fällen wirbt Arctic damit, dass man ein Windows 11 Home oder Pro in der "N"-Variante installiert, die ohne integrierte Funktionen zur Medienwiedergabe und die bei anderen Herstellern übliche Bloatware auskommt.
Der Hersteller verbaut den AMD Ryzen 5 5500GT (6x 3,6 GHz), Ryzen 7 5700G oder Ryzen 7 5700G Pro (jeweils 8x 3,8 GHz). Die Chips werden je nach Modell mit 16 oder 32 GB DDR4-SoDimm Arbeitsspeicher kombiniert und bekommen jeweils eine ein Terabyte große NVMe-SSD zur Seite gestellt. Zur Ausstattung gehören außerdem Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3, ein 2,5-GBit/s-Ethernetport sowie je ein USB-C- und A-Port mit USB-3.2-Support und zwei USB-A-Ports mit USB 2.0 am Gerät selbst.
Ports hier, Ports da: Anschlüsse des Arctic Senza
Obendrein sind dort ein DisplayPort-1.2-Anschluss und ein HDMI-2.0-Ausgang untergebracht. Am I/O-Panel, also dem Bedienmodul, das an der Front der jeweiligen Tischplatte befestigt wird, sitzen neben dem Power- und dem Reset-Button auch noch ein kombinierter Audioanschluss sowie jeweils ein USB-C- und ein USB-A-Port.
Laut dem Handbuch des Herstellers werden vier Befestigungsschrauben mitgeliefert, die mithilfe einer ebenfalls im Lieferumfang enthaltenen Schablone an der Unterseite der jeweiligen Tischplatte zur Befestigung des Arctic Senza eingeschraubt werden müssen. Das komplette Gehäuse des Geräts wird dann über die Schrauben geschoben und eingehängt. Auch für das Netzteil und das Front-Panel müssen die Käufer jeweils Schrauben in die Unterseite ihres Tisches treiben.
Siehe auch:
Der Senza macht den Tisch zum PC
Der Arctic Senza ist ab sofort zu Preisen ab 599 Euro auf der Website des Herstellers bestellbar. Das System basiert auf den mit einer Verlustleistung von maximal 65 Watt arbeitenden Varianten der AMD Ryzen 5000-Serie, ist also bei den CPUs nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand. In Bezug auf Performance dürfte der "Unter-Tisch-Desktop" dennoch für die meisten Web- und Office-Aufgaben ohne Weiteres ausreichen.Die Besonderheit des Arctic Senza besteht natürlich in seinem Design. Das Gerät ist für die Montage auf der Unterseite einer Arbeitsfläche konzipiert, lässt sich aber sicherlich auch hinter anderen Flächen verbergen. Der Rechner ist komplett lüfterlos gestaltet, die Hitze wird stattdessen über große Kühlelemente links und rechts des eigentlichen PCs abgeführt.
Ja wo ist er denn? Arctic verlegt den Senza unter die Tischplatte
Front-Panel gibt Zugriff auf wichtige Schalter & Ports
Die wichtigsten Ports und Bedienelemente werden von Arctic in ein kleines Modul ausgelagert, das am vorderen Rand der jeweiligen Tischplatte für den Nutzer leicht zugänglich ist. Die Befestigung an der Unterseite der Tischplatte erfolgt jeweils mit einem speziellen Trägersystem, das der Hersteller mitliefert. Die Kühlelemente an den Seiten des Arctic Senza sind so gestaltet, dass die Luft leicht zirkulieren kann.
Ach, da! Arctics neuer ist ein Under-Desk-PC
Die Maße des Arctic Senza sind aufgrund des Kühlsystems, dessen Passivkühler mit ihren Heatpipes direkt mit einem Kühlelement auf der CPU verbunden sind, sind natürlich sehr ungewöhnlich. So ist das System fast 54 Zentimeter breit und 18 Zentimeter tief - aber nur fünf Zentimeter dick. In allen Fällen wirbt Arctic damit, dass man ein Windows 11 Home oder Pro in der "N"-Variante installiert, die ohne integrierte Funktionen zur Medienwiedergabe und die bei anderen Herstellern übliche Bloatware auskommt.
Der Hersteller verbaut den AMD Ryzen 5 5500GT (6x 3,6 GHz), Ryzen 7 5700G oder Ryzen 7 5700G Pro (jeweils 8x 3,8 GHz). Die Chips werden je nach Modell mit 16 oder 32 GB DDR4-SoDimm Arbeitsspeicher kombiniert und bekommen jeweils eine ein Terabyte große NVMe-SSD zur Seite gestellt. Zur Ausstattung gehören außerdem Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3, ein 2,5-GBit/s-Ethernetport sowie je ein USB-C- und A-Port mit USB-3.2-Support und zwei USB-A-Ports mit USB 2.0 am Gerät selbst.
Ports hier, Ports da: Anschlüsse des Arctic Senza
Obendrein sind dort ein DisplayPort-1.2-Anschluss und ein HDMI-2.0-Ausgang untergebracht. Am I/O-Panel, also dem Bedienmodul, das an der Front der jeweiligen Tischplatte befestigt wird, sitzen neben dem Power- und dem Reset-Button auch noch ein kombinierter Audioanschluss sowie jeweils ein USB-C- und ein USB-A-Port.
Laut dem Handbuch des Herstellers werden vier Befestigungsschrauben mitgeliefert, die mithilfe einer ebenfalls im Lieferumfang enthaltenen Schablone an der Unterseite der jeweiligen Tischplatte zur Befestigung des Arctic Senza eingeschraubt werden müssen. Das komplette Gehäuse des Geräts wird dann über die Schrauben geschoben und eingehängt. Auch für das Netzteil und das Front-Panel müssen die Käufer jeweils Schrauben in die Unterseite ihres Tisches treiben.
Zusammenfassung
- Arctic präsentiert lüfterlosen Unter-Tisch-PC 'Senza' mit 65W-CPU
- Montage unter der Tischplatte ermöglicht passive Kühlung
- Preise ab 599 Euro, basierend auf AMD Ryzen 5000-Serie mit 65 Watt
- Ungewöhnliches Design: 54 cm breit, 18 cm tief, nur 5 cm dick
- Ausgelagerte Ports und Bedienelemente für einfachen Zugriff
- Ausstattung: bis zu 32 GB RAM, 1 TB SSD, Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3
- Befestigung mittels mitgeliefertem Trägersystem und Schrauben
Siehe auch:
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- Windows 11 auf nicht unterstütztem PC: So geht es laut Microsoft richtig
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