Vision Pro bleibt Luxus:
Apple legt günstiges VR-Headset auf Eis
Analysten zufolge verschiebt Apple die Pläne für eine günstigere Version der Vision Pro auf unbestimmte Zeit. Stattdessen konzentriert sich das Unternehmen auf die Weiterentwicklung des Premium-Modells. Was bedeutet das für die Zukunft von Apples Mixed-Reality-Headset?
Die günstigere Version sollte durch den Einsatz einfacherer Materialien, Displays mit geringerer Auflösung und den Verzicht auf die EyeSight-Funktion realisiert werden. Ziel war es, die innovative Technologie des räumlichen Computings einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Doch diese Pläne wurden inzwischen offenbar auf Eis gelegt.
Stattdessen konzentriert sich Apple auf die Weiterentwicklung des bestehenden Premium-Modells. Für das kommende Jahr ist eine Aktualisierung der Vision Pro geplant, die mit dem bislang nicht offiziell angekündigten M5-Chip ausgestattet sein soll. Zudem ist die Integration von "Apple Intelligence" vorgesehen, wobei spezielle VR-Funktionen der KI bislang nicht bekannt sind.
Die Verschiebung der günstigeren Vision Pro zeigt in jedem Fall, dass Apple seine Strategie im Bereich der Mixed Reality sorgfältig überdenkt. Es bleibt abzuwarten, ob sich das Unternehmen langfristig auf das Premium-Segment konzentrieren wird oder ob es ihm gelingt, die innovative Technologie in Zukunft auch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.
Was denkt ihr über Apples Strategie? Könnte eine günstigere Version der Vision Pro den Markt erobern, oder ist die Zeit für Mixed-Reality-Headsets weiterhin nicht reif? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Siehe auch:
Günstigere Vision Pro lässt auf sich warten
Apple-Fans, die auf eine erschwinglichere Version des Mixed-Reality-Headsets Vision Pro gehofft hatten, müssen sich wohl noch länger gedulden. Ursprünglich war geplant, bereits 2025 eine kostengünstigere Variante auf den Markt zu bringen. Doch nun sieht es so aus, als würde sich die Einführung eines preisgünstigeren Modells deutlich verzögern.Die günstigere Version sollte durch den Einsatz einfacherer Materialien, Displays mit geringerer Auflösung und den Verzicht auf die EyeSight-Funktion realisiert werden. Ziel war es, die innovative Technologie des räumlichen Computings einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Doch diese Pläne wurden inzwischen offenbar auf Eis gelegt.
Apple stellt seine neue VR-Brille Vision Pro näher vor
Kuo: Günstige Vision Pro kommt frühestens 2027
Der renommierte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo, der für seine oft zutreffenden Vorhersagen bekannt ist, berichtet, dass die Produktion der günstigeren Vision Pro auf einen Zeitpunkt "nach 2027" verschoben wurde. Dies bedeutet eine erhebliche Verzögerung gegenüber den ursprünglichen Planungen.Stattdessen konzentriert sich Apple auf die Weiterentwicklung des bestehenden Premium-Modells. Für das kommende Jahr ist eine Aktualisierung der Vision Pro geplant, die mit dem bislang nicht offiziell angekündigten M5-Chip ausgestattet sein soll. Zudem ist die Integration von "Apple Intelligence" vorgesehen, wobei spezielle VR-Funktionen der KI bislang nicht bekannt sind.
Gründe für die Verschiebung
Die Entscheidung, die günstigere Version zu verschieben, könnte auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein. Apple könnte zu dem Schluss kommen, dass selbst ein Preis von etwa 2000 Dollar die Verbreitung von visionOS nicht wesentlich steigern würde. Kuo zieht dabei einen Vergleich zum HomePod mini: Trotz der Einführung der günstigeren Variante konnten sich Apples Smart Speaker nicht als Mainstream-Produkte etablieren.Bei 3.500 Dollar ist es kein Massenmarktprodukt. Gegenwärtig ist es ein Produkt für Early Adopter. Es ist für Menschen, die die Technologie von morgen schon heute haben wollen - dafür ist es gedacht.
Alternative Konzepte in Erwägung
Es gibt auch Gerüchte über mögliche alternative Konzepte. So berichtet der Bloomberg-Journalist Mark Gurman, dass Apple die Entwicklung einer brillenartigen Vorrichtung in Erwägung zieht, die mit dem iPhone verbunden wäre. Ein solches Gerät könnte als Zubehör für das Anschauen von Filmen dienen und wäre möglicherweise eine attraktivere Option für preisbewusste Konsumenten.Die Verschiebung der günstigeren Vision Pro zeigt in jedem Fall, dass Apple seine Strategie im Bereich der Mixed Reality sorgfältig überdenkt. Es bleibt abzuwarten, ob sich das Unternehmen langfristig auf das Premium-Segment konzentrieren wird oder ob es ihm gelingt, die innovative Technologie in Zukunft auch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.
Was denkt ihr über Apples Strategie? Könnte eine günstigere Version der Vision Pro den Markt erobern, oder ist die Zeit für Mixed-Reality-Headsets weiterhin nicht reif? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Apple verschiebt günstigere Version der Vision Pro auf nach 2027
- Fokus liegt auf Weiterentwicklung des Premium-Modells mit M5-Chip
- Die geplante günstigere Variante sollte einfachere Materialien verwenden
- Analyst Ming-Chi Kuo berichtet über erhebliche Verzögerungen der Pläne
- Apple könnte brillenartiges Gerät als iPhone-Zubehör entwickeln
- Strategie im Mixed-Reality-Bereich wird von Apple überdacht
- Die Frage bleibt, ob Mixed-Reality-Technologie massentauglich wird
Siehe auch:
- Volle Lager: Apple stellt Produktion der Vision Pro wohl Ende 2024 ein
- Apple: Visions-Technik für Smart Glasses und AirPods mit Kameras
- Gehirn-Implantat revolutioniert Nutzung der Apple Vision Pro
- Die US-Verkäufe der Apple Vision Pro sind im Wesentlichen "tot"
- Apples AR-Zukunft: Von der Vision Pro zur leichten Datenbrille
Thema:
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