Amazon wertet Prime-Abo auf:
Kostenlose Lieferung bei Lieferando
Nach heftiger Kritik an Preiserhöhungen und Werbeabos wertet Amazon seine Prime-Mitgliedschaft wieder auf. Prime-Mitglieder sparen ab sofort die Lieferkosten bei Lieferando-Bestellungen. Je nach Restaurant oder Fast-Food-Kette können diese bis zu 5,99 Euro betragen.
Nun springt Amazon ein und bietet Prime-Mitgliedern in Deutschland eine kostenlose Lieferung für alle Lieferando-Bestellungen ab 15 Euro. Im Kleingedruckten ist allerdings von "teilnahmeberechtigten Partnern" die Rede. Es bleibt also abzuwarten, inwieweit die Restaurants mitziehen. Die Mindestumsätze und Servicegebühren (z.B. für die Zahlungsmethode) bleiben davon unberührt.
Amazon- und Lieferando-Account werden für die Gratis-Lieferungen verknüpft
Der Lieferdienst selbst verspricht ein breites Angebot: "Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft mit Amazon. Durch sie können Prime-Mitglieder in Deutschland ihre Lieblingsgerichte bei zehntausenden Restaurants unbegrenzt oft ohne Liefergebühr bestellen", sagt Andrew Kenny, Chief Commercial Officer bei der Lieferando-Mutter Just Eat Takeaway.
Rein rechnerisch lohnt sich die Amazon-Prime-Mitgliedschaft bereits ab etwa 15 Bestellungen pro Jahr bei Lieferando, für die sonst Versandkosten in Höhe von je 5,99 Euro anfallen würden.
Amazon x Lieferando Prime-Mitglieder sparen Lieferkosten
Siehe auch:
Lieferkosten entfallen ab 15 Euro
Wurden Pizza, Sushi, Burger und Co. vor einiger Zeit noch kostenlos geliefert, die Liefer- und Servicegebühren bei Lieferando in den letzten Monaten rasant an. Pauschalen von 5,99 Euro sind keine Seltenheit. Vor allem dann, wenn Restaurants keine eigenen Fahrer beschäftigen, sondern Lieferando selbst das Personal stellt.Nun springt Amazon ein und bietet Prime-Mitgliedern in Deutschland eine kostenlose Lieferung für alle Lieferando-Bestellungen ab 15 Euro. Im Kleingedruckten ist allerdings von "teilnahmeberechtigten Partnern" die Rede. Es bleibt also abzuwarten, inwieweit die Restaurants mitziehen. Die Mindestumsätze und Servicegebühren (z.B. für die Zahlungsmethode) bleiben davon unberührt.
Amazon- und Lieferando-Account werden für die Gratis-Lieferungen verknüpft
Der Lieferdienst selbst verspricht ein breites Angebot: "Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft mit Amazon. Durch sie können Prime-Mitglieder in Deutschland ihre Lieblingsgerichte bei zehntausenden Restaurants unbegrenzt oft ohne Liefergebühr bestellen", sagt Andrew Kenny, Chief Commercial Officer bei der Lieferando-Mutter Just Eat Takeaway.
So erhaltet ihr die kostenlose Lieferung
Um das Angebot nutzen zu können, müssen Prime-Mitglieder ihre Amazon- und Lieferando-Konten einmalig unter www.amazon.de/lieferando verknüpfen. Damit erhalten Kunden einen frühzeitigen und kostenlosen Zugang zu "Lieferando Plus" - dem kommenden Treueprogramm des Lieferdienstes. Die Teilnahme ist also nicht verpflichtend und es fallen keine Gebühren für das Bonusprogramm an.Rein rechnerisch lohnt sich die Amazon-Prime-Mitgliedschaft bereits ab etwa 15 Bestellungen pro Jahr bei Lieferando, für die sonst Versandkosten in Höhe von je 5,99 Euro anfallen würden.
Amazon x Lieferando Prime-Mitglieder sparen Lieferkosten
Zusammenfassung
- Amazon wertet Prime-Mitgliedschaft durch kostenlose Lieferando-Lieferungen auf
- Prime-Mitglieder sparen Lieferkosten bei Lieferando-Bestellungen
- Lieferkosten bei Lieferando können bis zu rund 6 Euro betragen
- Kostenlose Lieferung gilt für Bestellungen ab 15 Euro bei teilnehmenden Partnern
- Mindestumsätze und Servicegebühren bleiben unverändert bestehen
- Verknüpfung von Amazon- und Lieferando-Konto erforderlich
- Kunden erhalten frühen, kostenlosen Zugang zu "Lieferando Plus" Treueprogramm
Siehe auch:
- Amazon-Kreditkarten: American Express fliegt aus Apple Pay
- Alexa verliert wichtige Funktion - Bedienung wird unkomfortabler
- Neustarts der Woche: Serien und Filme bei Amazon, Disney+ & Netflix
- Preiserhöhung bei Prime Video: Sammelklage gegen Amazon läuft an
- Amazon Prime Video plant regelrechte Werbeflut, u. a. Pausen-Reklame
Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
Amazons Aktienkurs in Euro
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